Auch dieses Jahr hat das Windeck-Gymnasium einige neue Lehrer:innen dazubekommen. In diesem Interview stellt sich Frau Erhardt, die nach den Herbstferien ans Windeck gekommen ist, der Schulgemeinschaft vor.
Paul: Stellen Sie sich kurz vor, wie ist Ihr Name und welche Fächer unterrichten Sie?
Frau Erhardt: Ich bin Ann-Kathrin Erhard, meine Fächer sind Mathe und Physik und ich bin jetzt seit diesem Schuljahr hier am Windeck. Ich war vorher drei Jahre im Baden-Baden am Pädagogium und freue mich total, hier sein zu können.
Paul: Was mögen Sie so am Schulalltag, dass Sie sich entschieden haben, Lehrerin zu werden?
Erhardt: Also vor allem die Schüler natürlich.
Es macht schon Spaß zu merken, dass man einen sinnvollen Beruf hat, man kriegt schon auch viel zurück, auch wenn es manchmal anstrengend ist, aber das macht schon Spaß und es ist auf jeden Fall sehr abwechslungsreich.
Paul: Mathe und Physik sind nicht gerade die beliebtesten Fächer. Was hat Sie dazu gebracht, die zu unterrichten?
Erhardt: Also Mathe fand ich schon immer gut, da war ich auch schon in der Schule immer gut.
Mathe ist mir auch immer sehr leicht gefallen und dann wusste ich, ich will was mit Mathe studieren und wusste aber irgendwie nicht so genau was. Ich wollte auch keine verrückte Mathematikerin werden, die dann alleine in irgendeiner Kammer sitzt und irgendwelche Sachen ausrechnet, sondern wollte auch was mit Menschen machen.
Deshalb war dann ziemlich schnell klar, dass ich Lehrerin werden will und das zweite Fach ist dann eigentlich eher entstanden, weil ich dachte, es passt ganz gut dazu. Im Studium fand ich dann aber Physik tatsächlich besser als Mathe. Mittlerweile ist es ziemlich ausgewogen.
Paul: Was sind Ihre drei wichtigsten Eigenschaften?
Erhardt: Ich würde sagen Empathie, also ich kann mich gut in andere hineinversetzen.
Auffassungsgabe, also ich lerne neue Sachen sehr schnell, auch was logische Zusammenhänge angeht, das liegt vielleicht auch an meinen Fächern.
Ja und ich glaube, ich habe schon auch Humor und verstehe Spaß.
Paul: Auf einer Skala von 1 bis 10, wie streng würden Sie sich einschätzen?
Erhardt: Wahrscheinlich sollte ich meistens eher strenger sein, aber ich kriege es meistens nicht so hin, das so durchzuziehen. Ich würde sagen 5.
Paul: Auf einer Skala von 1 bis 10, wie gut bzw. leserlich ist Ihre Schrift?
Erhardt: Die ist gar nicht so schlecht, glaube ich. Wenn 10 sehr leserlich ist, würde ich vielleicht sagen so eine 7 oder 8.
Paul: Danke fürs Interview.
Erhardt: Danke auch.
Euer Reporter: Paul


