Percy Jackson: Diebe im Olymp
In dem Buch „Percy Jackson“ geht es um einen Jungen namens Percy, der mit nicht einmal zwölf Jahren bereits eine Menge Probleme hat. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Als er von einer als Mathelehrerin getarnten Furie angegriffen wird, stellt sich heraus, dass sein auf See verschollen geglaubter Vater der große Meeresgott Poseidon ist. Nach dieser Erkenntnis versucht seine Mutter, ihn unbeschadet ins Camp Half-Blood zu bringen. Dieses Camp ist ein sicherer Ort für Halbgötter wie Percy. Als er schließlich zusammen mit seinem besten Freund Grover, der sich als Satyr – einer Mischung aus Mensch und Ziege – entpuppt, dort ankommt, erfährt er, dass er des Diebstahls bezichtigt wird: Er soll den Herrscherblitz des Obergottes Zeus gestohlen haben!
Also zieht der Junge mit seinen Freunden Grover und Annabeth – einer Tochter der Athene – los, um das Diebesgut zu suchen. Sie reisen durch das ganze Land, um den Blitz noch vor der Sommersonnenwende zu finden. Werden sie es schaffen?
Der Autor Rick Riordan hat viele spannende, aber auch lustige Stellen in der Geschichte miteinander verwoben. Zum Beispiel, als Percy, Grover und Annabeth das Schild des Kriegsgottes Ares aus dem Liebestunnel eines ausgedienten Wasserparks holen sollen. Dies ist jedoch eine Falle.
Das Buch ist insgesamt eine sehr gute Mischung aus Realität und den griechischen Göttersagen. Man erfährt Einiges über die Götter und ihre Feinde. Ich kann dieses gelungene Werk nur weiterempfehlen.
Übrigens: Diesen ersten Band und auch alle anderen Bände der „Percy Jackson“-Reihe gibt es bei uns in der Mediathek.
Von Sianna Scheurich


