„Windeck setzt Vielfalt und Fröhlichkeit gegen Hass.“

Die Vorkommnisse in Halle sind nur neuerlicher Höhepunkt einer Entwicklung, die zutiefst bestürzt. Das Windeck-Gymnasium als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ kann und will zu dieser ungeheuerlichen Tat nicht schweigen. Das Courageteam hat daher beschlossen, ein deutliches Zeichen der Solidarität mit allen Juden und Jüdinnen zu setzen. Dazu hat die ganze Schule mit geholfen. Am Montag ab der ersten Stunde haben alle, die mitmachen wollten, einen großen Davidstern gemalt und diesen an die Fensterfronten der Klassenzimmer und des Einganges gehängt. So umzieht seit dem Ende des Vormittages ein breites buntes „Band der Solidarität“ die ganze Schule.

Wir vom Windeck setzen Vielfalt und Fröhlichkeit gegen Hass.

Viva Vilafranca

Am 25. September 2019 ging es für 14 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 und 11 nach Vilafranca del Penedès. Um 13:30 Uhr trafen wir uns zunächst alle am Flughafen Baden-Baden. Alle waren sehr gespannt, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde. Nachdem wir uns dort von unseren Familien verbschiedet hatten, ging es durch die Sicherheitskontrolle und dann saßen wir auch schon alle im Flieger, der uns nach Spanien bringen sollte.

Aufgeregt und voller Vorfreude kamen wir am späten Nachmittag in Girona an. Von dort aus ging es erst mal mit dem Bus gut eineinhalb Stunden nach Vilafranca. Während die spanische Landschaft an uns vorbei zog und wir erste Eindrücke der Umgebung sammeln konnten, fieberten wir immer mehr auf das Zusammentreffen hin. Hungrig, aber glücklich endlich da zu sein, wurden wir von unseren Austauschschülern und Gastfamilien in der Schule herzlich empfangen.

Bei einem gemeinsamen Abendessen mit typischen spanischen Gerichten kamen wir schnell ins Gespräch und lernten unsere Gastfamilien näher kennen. Nach dem Essen ging es zu ihnen nach Hause, wo wir erschöpft und müde von der langen Anreise nur noch ins Bett fielen.

Am folgenden Tag hieß es auch schon früh aufstehen – ein Tag mit vollem Programm stand uns bevor. Wir liefen fast alle gemeinsam zur Schule, lernten dabei schon ein paar Freunde unserer Austauschpartner kennen und hatten Zeit, uns über unsere Gastfamilien auszutauschen. In der Schule angekommen, erwartete uns nach einer kurzen Schulführung ein Stadtrundgang durch Vilafranca. Wir lernten die Sehenswürdigkeiten wie etwa die Basilika Santa-María kennen, von der man einen tollen Rundumblick auf die Stadt und in die nähere Umgebung hat. Nach einer Stunde Freizeit in der Stadt, die viele als Essenspause nutzten, andere hingegen als erste Gelegenheit, schon mal ein bisschen zu shoppen, stand ein Besuch des Weinmuseums auf dem Programm.

Am Nachmittag holten wir unsere spanischen Austauschschüler ab, die den ganzen Tag über in der Schule waren. Gemeinsam liefen wir nach Hause, wo die meisten von uns zu Mittag aßen. Anschließend erwartete uns ein offizieller Empfang im Rathaus und gemeinsam mit unseren Austauschschülern liefen wir dann noch ein bisschen durch Vilafranca, während wir spanisches Eis aßen. Am Abend aßen wir in unseren jeweiligen Gastfamilien zu Abend, wobei viele von uns spanische Gerichte, wie beispielsweise Paella, probieren durften.

Am Freitag fuhren wir mit dem Zug in Richtung Montserrat – ein Sandsteingebirge knapp zwei Stunden von Vilafranca entfernt. Eine Bergbahn brachte uns auf den Gipfel des Gebirgszuges, wo wir uns das Kloster Montserrat anschauten. Auch eine kurze Wanderung zum Gipfelkreuz stand auf dem Programm. Von dort aus kann man weit in die Landschaft schauen, ein idealer Ort um Fotos zu machen.

Nach der Rückkehr trafen wir uns ohne unsere Lehrer zum Abendessen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, schauten wir uns Castells an – die für Katalonien berühmten Menschenpyramiden. Die Teilnehmer, Castelleresgenannt – steigen dabei jeweils auf die Schultern derjenigen, die unter ihnen stehen und bilden somit möglichst eindrucksvolle Pyramiden. Die Mutigen unter uns durften sogar als Teilnehmer mitmachen – ein unvergessliches Erlebnis.

Das Wochenende verbrachten wir mit unseren Gastfamilien.

Am Samstag trafen wir uns im Freizeitpark „PortAventura“ wo wir den ganzen Tag Achterbahn fuhren und den schönen Tag mit einem Feuerwerk am Abend abschlossen. Im Gegensatz zu unseren Austauschschülern waren wir abends immer echt müde und bemerkten, dass es in Spanien wohl sehr typisch ist, lange aufzubleiben, da selbst die Kleinsten in unseren Gastfamilien immer bis um 23.00 Uhr aufbleiben durften.

Circa eine halbe Autostunde von Vilafranca entfernt liegt der Strand, den manche von uns am Sonntag besuchten. Heller Sand, warmes Wasser und Wellen machten diesen sonnigen Tag zu einem perfekten Erlebnis. Andere besuchten aber auch Städte in der Nähe Vilafrancas oder unternahmen andere Dinge mit ihren Gastfamilien.

Barcelona, die zweitgrößte Stadt Spaniens und Hauptstadt Kataloniens besuchten wir am Montag. Wir trafen uns alle an der Schule, wo uns dann auch schon der Bus abholte, der uns durch Barcelona fahren sollte.

Die Lehrerin aus Spanien teilte uns während der gesamten Busfahrt immer wieder interessante Dinge und Informationen zu den Sehenswürdigkeiten mit, an denen wir gerade vorbei fuhren – natürlich auf spanisch.

Unser erster Halt war das berühmte Stadion des FC Barcelona, welches wir allerdings nur von außen besichtigten. Den Shop des Vereins nutzten viele von uns als eine willkommene Gelegenheit, Souvenirs für Freunde und Familie zu kaufen.

Ein Zwischenstopp am Museu Nacional d’Art de Catalunya bot die Möglichkeit, einen Blick auf Barcelona zu werfen und mit der Stadt im Hintergrund ein Gruppenbild zu machen. Nach einem kurzen Abstecher in ein in der Nähe des Hafens gelegenen  Shoppingcenters, fuhren wir mit dem Bus weiter in die Innenstadt.

Dort stand uns der Nachmittag zur freien Verfügung und wir hatten ausgiebig Zeit zu shoppen und gemeinsam mit unseren Austauschschülern die Stadt zu erkunden. Nach guten drei Stunden wurden wir von unserem Bus wieder abgeholt und fuhren mit vollen Taschen zurück nach Vilafranca. Am Abend fingen einige von uns schon mal an ihre Koffer zu packen, denn der Austausch neigte sich schon spürbar dem Ende zu.

Der letzte richtige Tag in Spanien stand im Zeichen eines Besuches der Küstenstadt Sitges, gut eine Zugstunde von Vilafranca entfernt. Nachdem wir die Innenstadt besichtigt hatten, gingen wir an den Strand, wo viele von uns die Gelegenheit nutzen, vielleicht für dieses Jahr ein letztes mal im Meer zu baden.

Am Nachmittag hatten wir nochmal Zeit, einige Souvenirs und Andenken zu kaufen. Nach einem schönen abschließenden sonnigen Tag, ging es gegen Abend wieder mit dem Zug zurück, wo wir die noch fehlenden Sachen in unsere Koffer packten und uns für den bevorstehenden letzten gemeinsamen Abend fertig machten.

Wir trafen uns gegen 20.00 Uhr bei einem Restaurant, wo alle teilnehmenden  Schüler und Lehrer bei einem gemeinsamen Abendessen den Abschluss unseres Austauschs feierten, bevor es am nächsten Tag wieder zurück nach Deutschland gehen sollte. Bei Tapas, einem typischen spanischen Gericht, konnten wir uns nochmal über die vergangene Woche austauschen, die wie im Flug vergangen ist. Müde vom Strand, den vielen Eindrücken und dem langen Essen, fielen wir am späten Abend in unsere Betten.

Nachdem uns am Mittwoch unsere Gastfamilien mit unserem ganzen Gepäck an die Schule gebracht hatten, hieß es dann bei vielen unter Tränen endgültig Abschied nehmen. Zum einen von Vilafranca, aber vor allem von unseren Gastfamilien und Austauschpartnern. Wir bedankten uns noch einmal für die Gastfreundschaft der Familien und für die schöne Zeit, die sicher bei allen eine unvergessliche Erinnerung bleiben wird. Nachdem wir unsere Koffer im Bus verstaut hatten und alle auf ihren Plätzen saßen, ging es wieder zurück nach Girona an den Flughafen, wo unser Flugzeug am frühen Nachmittag in Richtung Deutschland abhob. Eine Mischung aus Traurigkeit und Vorfreude auf zuhause prägte die Rückreise, auf der wir uns alle nochmal die schönsten Momente der vergangenen Woche durch den Kopf gingen lassen. In Baden-Baden angekommen wurde uns bei kühlem und regnerischem Herbstwetter noch einmal klar, wie schön nicht nur das Wetter der vergangenen Tage war. Der herzliche Empfang durch unsere Familien war der Beginn unserer Reiseberichte voll toller Erlebnisse.

Isabelle Wagner (10c)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Schulbus sicher zur Schule!

Vergangene Woche erhielten unsere Fünftklässler ein anschauliches Schulbustraining durch die Polizei.
In einem ersten theoretischen Teil wurde das Thema Schulweg bereits mit Beginn von Zuhause, inklusive frühem Aufstehen und rechtzeitigem Losgehen zur Haltestelle, besprochen.
Darauf folgte ein anschaulicher praktischer Teil an der Haltestelle und im Bus mit dem richtigen Verhalten an der Bushaltestelle, dem Ein- und Aussteigen, dem Sitzen im Fahrzeug, den Notfalleinrichtungen sowie dem Verhalten in Notfällen. Besondere Aufmerksamkeit erregte sicherlich die angekündigte und vorher mit den Kindern besprochene Bremsung aus geringer Geschwindigkeit.
Wir hoffen, dass das Gesehene und Erfahrene den Kindern hilft, mögliche Gefahren besser zu erkennen.
Allzeit gute Fahrt!

Schulkleidung kann wieder bestellt werden!

„Prima Klima!“ – Aktion zum 3.Globalen Klimastreiktag am Windeck

Das Windeck-Gymnasium ist auf dem Weg zur Klimaschule und nimmt diese Herausforderung ernst. Bei der Aktion zum 3.Globalen Klimastreiktag am Windeck wurden die Daten der Verkehrszählung in anschaulicher Weise präsentiert: Jede Klasse legte Steine für die gefahrenen Kilometer mit den öffentlichen Verkehrsmittel und mit dem Auto auf zwei unterschiedliche Haufen. Ziel von allen ist es, den Haufen, der die gefahrenen Kilometer mit dem Auto symbolisiert, zu verringern. 

Sowohl unsere Schulleiterin Andrea Körner als auch Mitglieder der Green Heroes machten darauf aufmerksam, dass die Zeit zu handeln gekommen ist. Wir müssen handeln! Dieses „Wir“ nimmt die Schule absolut ernst. Schulleitung, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte arbeiten bereits seit Jahren gemeinsam am Thema Klimaschutz, die Aktion am 20. September war nur ein neuer Höhepunkt in einem stringenten Prozess, der natürlich weitergeführt wird. Man darf gespannt sein.Und mitmachen, wenn man Windecker*in ist!

Aber sie konnten auch darauf hinweisen, dass sich schon einiges bewegt. Bewegung ist auch das Stichwort, denn nach den hoffnungsvollen Worten der Schulleiterin begann die gemeinsame Aktion, die vor die Schule führte. Dort wurde bei einem gemeinsamen Foto nochmals deutlich gemacht: Wir stehen zusammen – für ein prima Klima!

„Es ist Zeit zu handeln!“

„Immer mehr Steine für die Autokilometer… Da sitzt das Einsparpotential.“

„Auf dem Weg zur Klimaschule“

Vortrag am 5. November 2019: Schulvermeidendes Verhalten

Windeck-Gymnasium in Bühl

Mensa  19 Uhr bis 21 Uhr

Schulvermeidendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen – Symptomatik und Handlungsoptionen

Bis zu 5% der Schülerinnen und Schüler in Deutschland zeigen schulvermeidendes Verhalten. Es ist ein wachsendes Problem mit vielfältigen Ursachen, bei dem Eltern, Lehrer und Mitschüler oft hilflos sind.

Frau Dr. med. Marianne Klein, leitende Ärztin sowie ärztliche Direktorin der Tagesklinik und Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Winnenden, wird in ihrem Vortrag Schulvermeidendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen – Symptomatik und Handlungsoptionen beispielhaft Fälle schulvermeidenden Verhaltens skizzieren und auf Ursachen und Hintergründe hinweisen. In diesem geht es um mögliche zugrundeliegende psychische Störungen und deren Behandlung sowie um erforderliche Hilfen und Haltungen im schulischen und familiären Umfeld.

Darüber hinaus stellt sie ein Kooperationsmodell zwischen Schule wie auch Kinder- und Jugendpsychiatrie vor, welches sich neben einer Aufklärung auch die Vermittlung von Handlungssicherheit zum Ziel gesetzt hat, um zu zeigen, wer bei der Lösung eines solchen Konflikts welche konkreten Aufgaben übernehmen muss.

An den Vortrag schließt sich eine ca. 30-minütige Diskussionsrunde an, in der Frau Dr. med. Klein versuchen wird, Fragen aus dem Publikum zu beantworten.

Herzlich willkommen am Windeck, liebe Fünftklässler!

Wir begrüßen unsere neuen Fünftklässler herzlich am Windeck-Gymnasium und wünschen allen einen guten Start ins neue Schuljahr. Mit den Schulkleidungs T-Shirts, die jeder Fünftklässler zur Einschulung bekommen hat, möchten wir die Jungen und Mädchen in unserer großen Windeck Familie Willkomen heißen.
Wir danken der
Sparkasse Bühl, die die T-Shirts für die neuen fünften Klassen gesponsert hat.

An dieser Stelle stellen wir nochmals alle Klassen mit den entsprechenden Bildern vor. Wer findet sich?

Die Klasse 5a

Die Klasse 5b

Die Klasse 5c

Die Klasse 5d

Die Klasse 5d

Windeck beWegt Was

Super, dass die sich alle so viel Zeit genommen haben, die sind echt nett!“ Dieses dicke Lob aus dem Munde einer 5.Klässlerin heimsten der OB, Frau Thévenot und die Vorsitzenden aller Gemeinderatsfraktionen ein. Sie hatten sich bereit erklärt, den Schülern des Windeck Projektes „Two Days 4 Future“ einen Vormittag lang Rede und Antwort zu stehen. 16 Schüler aus Unter-, Mittel- und Oberstufe machten sich zusammen mit Lehrerin Barbara Becker einen Tag lang Gedanken, welche Themen, Wünsche und Vorschläge sie immer schon mit den Verantwortlichen der Stadt diskutieren wollten. Die Liste war lang und wurde zur Vorbereitung der Gespräche umgehend an die Damen und Herren „der Stadt“ gemailt.

Nichts sollte vergessen werden und ohne anständige Tagesordnung bleiben derartige Treffen ja oft im Vagen. Der OB eröffnete als Stadtoberhaupt die Diskussion und arbeitete konsequent alle Fragen ab, eine ganze Stunde hatte er sich Zeit genommen. Er informierte über die Anzahl der Bäume in der Stadt (und versprach, diese zu schützen!), nahm unter anderen die Wünsche nach mehr Sitzgruppen auf den Plätzen und im Stadtgarten mit, versprach sich konstruktiv mit der Frage nach einem Sozialkaufhaus auseinanderzusetzen und sagte zu, dass zeitnah am Windeck eine zweite Magerwiese angelegt werden soll.

Ein besonderes Anliegen war den Schülern die  Mülltrennung im öffentlichen Raum: „Wir machen das alle daheim, warum gibt´s dann keine Möglichkeit z.B. am Marktplatz oder im Stadtgarten?“ In Bälde sollte sich damit mal ein Ausschuss befassen, so die Windecker. Frau Thévenot sah sich bestätigt in ihrem Engagement gegen Schotterkreisel und für mehr Grün in der Stadt. Sie zeigte der Gruppe diverse Möglichkeiten zur Beteiligung in städtischen Belangen auf: „Mischt euch ein, nur Mut! Manchmal dauert´s schon ein bisschen – aber wenn sich niemand einbringt passiert eben auch nichts.“ Die dritte Stunde des Vormittags gehörte dem Gruppengespräch mit den Vorsitzenden aller Gemeinderatsfraktionen. Jeweils 10 Minuten hatten die Gruppen Zeit, die ihnen wichtigen Fragen und Thesen zu platzieren und die Ansichten der Politiker dazu zu hören. Dann ging es an den Nachbartisch zur nächsten Partei. „Die haben sich echt mit den Sachen befasst!“ So das anerkennende Urteil der Gemeinderäte. Mit Bereichen wie „Muss an Silvester eigentlich ein Feuerwerk sein?“ und „Wie wär´s mit einem Ökolabel für die Gastronomie?“ diskutierte man durchaus kontrovers und hatte keine Angst vor heißen Eisen. „Es wäre schön, wenn sie dabei blieben…“ sprach ein Stadtrat das aus, was alle anderen dachten. Zwei Schülerinnen jedenfalls haben sich schon gemeldet, mal im Herbst zu schauen, ob sich tatsächlich etwas bewegt: „Dranbleiben ist alles!“

Themenliste

1.1 W-Lan / Internetverbindungen: ausbaufähig, Signalstärke? bleibende Anmeldung?

1.2.  Mehr Schatten: insbesondere in Verbindung mit Begrünung (Bäume / Fassaden)

1.3. Möblierung der Plätze:  Drehstühle super, mehr davon! Sitzgruppen

1.4.          1.4 Offenes zentrumsnahes Angebot für Jugendliche / Jugendcafé ohne Verzehrzwang / mit preiswertem Angebot

1.5.          1.5 Unterricht im Container: Wie sieht ein Container aus?

 

2.1 Take away – Plastik frei!

2.2. Müllvermeidung propagieren / belohnen: bei Festen Mülltrennung, Kampagne gegen Böller / Wegräumen der Reste

2.3 Silvesterfeuerwerk: zentrales Feuerwerk, dafür Kampagne gegen / Verbot private Feuerwerke

2.4 Mülleimer: mehr, Mülltrennung ermöglichen

 

3.1. Windpark Rheinebene

3.2.Energieversorgung öffentliche Einrichtungen: Ökostrom? Regulation

3.3 Heizung? Solaranlagen?

3.4.Ladestationen: E-Bikes, Autos

3.5 Second-Hand-Laden für Kleidung / Möbel in Bühl

 

4.1 Busse: elektrisch / Brennstoffzellen oder zumindest Hybrid

4.2. Busverbindungen:
letzte Busse viel zu früh, ALT System ausbauen: ½ Stunde vorher anrufen, am Wochenende / bei Festen bis 2 oder 3 Uhr, unter Umständen höherer Preis

4.3 Co2 Ausstoß minimieren:
„Fahrverbot“ in bestimmten Zonen

4.4 Hauptstraße samstags geschlossen

4.5. Schulen: Zustand der Heizungen, Klassenzimmer

 

Rückblick: Bachputzaktion bei den Projekttagen

Obwohl es schon einige Zeit her ist, sollte doch ein Projekt von unseren Projekttagen nicht fehlen, zeigt sich hier doch in besonderer Weise die Verantwortung, die das Windeck-Gymnasium für die Umwelt wahrnimmt.

Im Rahmen der Projekttage machten sich am Mittwoch vor den Sommerferien 22 Schülerinnen und Schüler des Windeck-Gymnasiums auf, den Sandbach vom Müll zu befreien. Mit Handschuhen und Eimern gerüstet, konnten Sie allerlei Unrat aus dem Wasser und dem Uferbereich entfernen und in kürzester Zeit waren die Müllsäcke gefüllt. Glasflaschen, viel Plastikmüll, Aluminiumdeckel, ein Autoauspuff, ein Heizventilator, eine alte Autobatterie und Vieles mehr wurde gefunden.