Tag der offenen Tür: Latein oder Französisch?

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 5,
liebe Eltern,
wir laden Euch und Sie herzlich ein, uns am
Tag der offenen Tür
am 24. Februar 2018
10.00 – 15.00 Uhr

in der „Straße der Sprachen“ zu besuchen.
Informieren Sie sich über die zweiten Fremdsprachen
Latein und Französisch – sprechen Sie uns gerne an!
Wir freuen uns auf Euren und Ihren Besuch.

Die Fachschaften Latein und Französisch des Windeck-Gymnasiums Bühl

Weitere Möglichkeiten sich zu informieren bieten der Elternabend am 16. April und Schnupperstunden in beiden Fächern.

 

Tag der offenen Tür am Samstag, den 24.2.2018

Der Schulleiter des Windeck-Gymnasiums Bühl lädt die Viertklässlerinnen und Viertklässler und ihre Eltern ganz herzlich zum Tag der offenen Tür am Samstag, den 24. Februar 2018 von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr ein. Die Gäste haben während dieses Tages die Möglichkeit, sich über das Bildungsangebot und die vielfältigen naturwissenschaftlichen, sprachlichen, künstlerischen, sportlichen und sozialen Aktivitäten der Schule zu informieren. Die Lehrkräfte aller Fachschaften werden für alle Fragen gerne zur Verfügung stehen.

Insbesondere wird den Eltern durch individuelle Führungen und den Kindern durch eine Windeck-Rallye die Schule gezeigt und dabei das pädagogische Konzept der offenen Ganztagesschule vorgestellt. Um 11.00 Uhr und um 13.30 Uhr wird der Schulleiter den Eltern in einem Vortrag im Raum 37/38 Details des Bildungsangebots der Schule vorstellen. Bei einem leckeren Mittagessen oder Kaffee und Kuchen können alle sich nach ihrem Rundgang durch das Windeck-Gymnasium stärken oder nochmals mit unseren Lehrkräften ins Gespräch kommen. Mit dem Tag der offenen Tür möchte das Windeck-Gymnasium den Eltern die Entscheidung erleichtern, für ihr Kind die geeignete weiterführende Schule zu finden. Das Kollegium des Windeck-Gymnasiums freut sich darauf, die Viertklässlerinnen und Viertklässler und ihre Eltern am Windeck-Gymnasium begrüßen zu dürfen.

Video des letzen Tags der offenen Tür.

 

Kleine Galerie aus dem letzten Jahr.

VERLÄNGERT: Onlineshop für die Schulkleidung

Die neue Schülerzeitung ist da!!

Im neuen „Windecker Boten“ (WIBO) findet ihr nicht nur viele Fotos und Artikel rund um unsere Schule, sondern auch nützliche Event-Tipps, Unterrichtsspiele, interessante Exkursionsberichte, Rezepte, Umfrage-Ergebnisse, Rätsel, Büchertipps und ganz neu: die Rubrik „Medien“ – unter anderem mit Artikeln über Grafiktablets und Smartphones, einem „Drohnen-1×1“, hilfreichen Links und informativen Berichte. Alles in allem 92 Seiten Information und Unterhaltung für nur 2 Euro!

Also packt 2 Euro ein und kommt in den Großen Pausen zu unserem Verkaufsstand im Foyer, um ein nagelneues Exemplar zu ergattern!

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und gute Unterhaltung! Eure Schülerzeitungsredaktion

Melrose: Erste Bilder und Bericht

Die Delegation des Windeck-Gymnasiums ist erst seit kurzem in Melrose, schon kommen die ersten Bilder.

Das erste Bild, das auch Titelbild ist, zeigt die Schüler beim Snow-Tuning. Das zweite zeigt den Empfang beim

Bürgermeister. Wir sind gespannt auf Neuigkeiten.

 

Am 07.02.2018 begann für uns 16 Zehntklässler und unsere begleitenden Lehrer Frau Müller und Herr Leppin endlich die langersehnte Reise nach Melrose, Minnesota. Nach vielen Stunden mit Zwischenstopp in Chicago erreichten wir Minneapolis, das unser erstes Reiseziel darstellte. Nach einer wohlverdienten Schlafpause in einem Motel (mit Pool!) besuchten wir an unserem ersten Tag die Twin Cities St. Paul (Hauptstadt) und Minneapolis. Eine interessante Führung im State Capitol lehrte uns über die Geschichte und Rechtssprechung des Bundesstaates. Im Anschluss fuhren wir zu einem beeindruckend großen Jagdsportgeschäft, das Ausrüstung für die hiesigen Sportarten (z.B. Eisfischen und Jagen) anbietet. Weiter ging es dann zu einem großen Outletcenter, in dem wir unsere erste Shoppingtour auf amerikanischem Boden erleben durften. Im Anschluss fuhren wir dann gespannt nach Melrose, wo wir in der Cafeteria mit einem reichhaltigen Potluck Dinner von den Gastfamilien herzlich empfangen wurden.

Nachdem wir nun die erste Nacht in den fremden Betten unserer Gastfamilien verbracht hatten, ging es für uns nun das erste Mal in den Unterricht in der High School von Melrose. Nach einer kurzen Einführung in die Regeln der Schulend nachdem wir unseren Stundenplan erhalten hatten wurden wir  in die Cafeteria eingeführt mit den Worten “Wir werden dafür sorgen, dass ihr dick werdet, jedenfalls solange ihr hier seid”.  Die anschließende Runde Nachos um ca.9 Uhr morgens zeigte, dass sie es ernst meinten. Danach gingen wir gespannt in unsere Klassen, die nach eigenen Wünschen von Mr.Rink, dem Deutschlehrer der Melrose High School, zusammengestellt wurden. Also ließen wir uns mit anderen Deutschen aus der nordrhein-westfälischen Stadt Ahaus und den amerikanische Schülern in Faechern wie Carpentry, Agriculture, Food Nutrition und Child Care Careers bilden. Aber auch die Klassiker Englisch, Mathe, Biologie (Teile unserer Gruppe besuchte diese Klasse sogar auf College Niveau) durften natürlich nicht fehlen und es war super spannend und interessant zu erfahren, wie den Schülern dieses Wissen hier vermittelt wird, wo ihre Schwerpunkte gesetzt werden und was sie aufgrund dessen vielleicht weniger oder mehr wissen. Zu unserem ersten Mittagessen in der Cafeteria gab es dann zum Erstaunen, aber auch zur Freude einiger, Nachos mit Milch, denn Milch ist gerade in dieser Gegend mit vielen Milchbauernhöfen so etwas wie das Nationalgetränk und wird zu jeder Zeit und zu allem literweise getrunken.

Nachdem wir dann entweder mit dem typisch gelben Schulbus oder mit dem eigenen Auto des Austauschpartners, sofern dieser 16 Jahre alt war, zurück zu unseren Gastfamilien gefahren waren, machten sich die meisten nach kurzer Verschnauf-/Schlafpause (Zeitumstellung ) wieder auf den Weg zurück zur Schule, um dort das Basketballspiel gegen den Erzfeind von Melrose, die Nachbarstadt Albany, zu sehen. Wir alle waren begeistert von der super Stimmung in der vollen Sporthalle und dem hochqualitativen Basketballspiel, welches die Melrose High School zur Freude aller auch noch für sich entscheiden konnte.

Das darauf folgende Wochenende verbrachten alle Schüler in ihren Gastfamilien. Während einige dieses bereits in den großen umliegenden Städte wie Minneapolis und Duluth verbrachten, erfreuten sich andere an amerikanischen bzw. für Minnesota typischen Aktivitäten wie Schneemobilfahren auf einem der etlichen zugefrorenen Seen, Eisfischen gehen oder das erste Mal mit Waffen schießen, von denen getreu dem Klischee die meisten Gastfamilien etliche zuhause hatten.

Am Montag durften wir den ganzen Schultag miterleben, bei welchen uns weniger die Sprache und das Verständnis, sondern eher das Finden des Raumes und das Öffnen unseres Spindes Probleme bereiteten. Nachdem wir es aber nach ca. 1 Woche hinbekommen haben die Spinde ohne Hilfe zu öffnen, fühlen wir uns mittlerweile demsentsprechend schon wie echte High-School-Profis. Nach der Schule hatten wir dann ein City Council Meeting, welches mit einem Empfang im Rathaus vergleichbar ist, in welchem wir vom Bürgermeister von Melrose offiziell (und mit Cookies und Cola) begrüßt wurden und in denen auch von unserer mitreisenden Lehrerin Fr. Müller die lange Tradition des Melrose Austausches – dieser ist schon der 31. Besuch – betont wurde. Auch die Hoffnung auf viele folgende bereichernde Austauscherfahrungen wurde geäußert.

Dienstag, der wohl am meisten herbeigesehnte Tag, hat unsere Erwartungen sogar noch übertroffen. Nachdem wir morgens zum Como Zoo, einem bekannten Zoo in Minneapolis, gefahren sind und dort die Pflanzen und Tiere begutachteten, fuhren wir danach zur Mall of America, der drittgrößten Mall der USA, die dementsprechend so groß war, dass wir in den zunächst lang erscheinenden 5 Stunden, die wir zum Einkaufen Zeit hatten, bei weitem nicht alles gesehen haben, weshalb einige unbedingt wiederkommen MUSSTEN :-). Die Mall of America beinhaltet nämlich nicht nur unzählige Einkaufs- und Essensmöglichkeiten, sondern auch einen eigenen Vergnügungspark mitsamt Achterbahn. Danach ging es direkt zum NBA Basketballspiel der Minnesota Timberwolves gegen die Houston Rockets (zu dieser Zeit 2. gegen 3. Tabellenplatz), bei dem es uns (im Gegensatz zu den Fans der Timberwolves) dank der super Stimmung und der beeindruckenden Größe der Basketballarena gar nicht mehr so viel ausmachte, dass die Timberwolves, nach dem sie 13 Mal zuhause gewonnen hatten, den Houston Rockets letztendlich unterlagen.

Erst gegen Mitternacht kamen wir nach einem ereignisreichen Tag zuhause in Melrose an. Am nächsten Tag hieß es dann die Müdigkeit zu überspielen und Präsentationen über Deutschland, uns und Buehl für die Achtklaessler der Schule halten, da diese sich nächstes Jahr für Deutsch als Fremdsprache entscheiden können und es für die Aufrechterhaltung des Austausches wichtig ist, dass genug Schüler Deutsch lernen wollen und nach Deutschland kommen möchten. Also versuchten wir ihnen dies mit den von uns herausgesuchten Fakten und ein paar in Herzform eingepackten (da dieser Tag Valentinstag war) deutschen Süßigkeiten schmackhaft zu machen.

In den präsentationsfreien Stunden übten wir derweil für die Talent-Show, bei der wir am nächsten Tag auftreten mussten. Wir entschieden uns wegen mangelnder Gesangskünste dazu, lieber zu tanzen als zu singen und stellten somit an diesem Tag eine überraschend gut gelingende Choreographie auf die Beine. Am Donnerstag, dem großen Tag unseres Auftrittes, übten wir für diesen noch ein bisschen, bis wir dann zu einem typisch amerikanischen Lunch mit Burgern, Pommes und Chips, welches vor allem im Vergleich zum Cafeteria Essen, bombastisch schmeckte, eingeladen wurden. Danach fing dann auch schon die Talent Show an, bei welcher viele meist mehr, manchmal aber auch weniger talentierte Sänger, Tänzer etc. auftraten. Durch die super Unterstützung des Publikums gelang unser Auftritt einwandfrei und wir alle wollten danach direkt wieder auf die Bühne, weil es uns so Spaß gemacht hatte und die Atmosphäre so gut war. Die gewonnene Lust am Tanzen konnte an diesem Abend beim Snow Daze Dance ausgebaut werden, bei dem unsere ganze Gruppe sich in Schale geworfen hatte und dann zusammen und mit den amerikanischen Schülern feierte bzw. tanzte.

Das war vor allem möglich, da am nächsten Tag keine Schule war und wir so “erst” um 9 Uhr nach Alexandria ins Runestone Museum fuhren, um dort Beweise für die Ankunft der Wikinger in Minnesota zu begutachten. Daraufhin machten wir uns auf den Weg zu den Andes Hills um dort zuerst etwas zu essen (Burger, Hotdog oder Pizza – was sonst) und danach bei super sonnigem und angenehmen Wetter “snow tuben” zu gehen. Man sitzt dabei in eine Art Reifen, fährt zuerst mit einem Lift den Berg hoch und saust diesen dann in bahnbrechender Geschwindigkeit wieder hinunter. Nachdem wir das dann ungefähr 50 Mal gemacht haben und sich die Angestellten dort schon wunderten, dass wir das immer noch machen wollen und uns das auch wirklich nicht langweilt, sind wir dann irgendwann doch wieder nach Hause gefahren und blickten schon voller Vorfreude auf das folgende verlängerte Wochenende (Montag der 19.2 ist President’s Day und somit frei).

Soviel zu unseren ersten 1,5 Wochen in Melrose.

Fortsetzung folgt!

Amira Baumert

Bolyai-Wettbewerb: Die Gewinnerinnen und Gewinner stehen fest

Der internationale Bolyai-Wettbewerb ist ein Teamwettbewerb, der durch die Stiftung für die Förderung der Zusammenarbeit, das Bolyai Team und das Gymnasium ”Heimschule Lender” organisiert wird. Am Wettbewerb nehmen die Schüler/innen in Vierermannschaften ab Klasse 5 teil. Über die Zusammensetzung entscheiden die Schüler selbst. Jede Klassenstufe erhält altersgerechte Knobelaufgaben, die im Multiple-Choice-Stil gelöst werden. Die sechs besten Teams einer Klassenstufe aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland erhalten einen Preis und eine Urkunde. Die bundesweit besten Teams qualifizieren sich für die zweite Runde, dem internationalen Finale in Budapest.

Die Gewinnerinnen und Gewinner stehen nun fest und können unter den Bildern nachgeschaut werden. 



Endergebnis Bolyai – Wettbewerb 2018

Klasse 5

Platz von 130 Teams Teamname Teilnehmer
3. Team 2 Linus Boos
Jonathan Forbriger
Nathan Brehm
Leonard Brugger
8. Die mathematischen Vier Moritz Stirner
Lukas Nau
Adrian Liebmann
Ben Schlosser
73. Mathe girls Amira Busse
Lena Brokopp
Nele Klockmann
Lea Leutner
80. Nachsitzen xy Tom Altman
Silvio Kovacic
Noah Triebel
Silas Braun
104. Team 1 Charlotte Wolf
Victoria Kekk
Romy Schäl
Nabila Michel
110. Die menschlichen Taschenrechner Linus Seifried
Patrick Friedmann
Robin Schemel
Elisa Weinert

Klasse 7

Platz von 148 Teams Teamname Teilnehmer
7. Team 7a Pauline Arnold
Pauline Brugger
Nelly Kekk
Sophia Striebel
27. Team Schalke-Bayern Jonathan Häffner
Tim Bartuick
Jonas Stiefvater
Jan-Philipp Neiss
33. Die Nudeln Mareike Mürb
Lara Deutschmann
Eleni Fotiadis
Dennis Schmidt

Klasse 8

Platz von 122 Teams Teamname Teilnehmer
21. Die Guthesten Claudio Schüler
Jonas Meier
Laura Springer
Lena Stiefvater
90. Madenklaner Jana Klavzar
Isabelle Wagner
Victoria Wendenburg
Nele Matz

Klasse 10

Platz von 78 Teams Teamname Teilnehmer
47. Die Windecker-Mädels Evangelia Vlassaki
Nina Reck
Jessica Paul
Roxana Reith

 

Wenn wir Ihr Interesse für die Wettbewerbe geweckt haben, können Sie sich bereits vorab gemeinsam mit Ihrem Kind im Internet unter http://www.problem-des-monats.de ,
http://www.mathe-kaenguru.de und http://www.bolyaiteam.de  informieren und schon einmal mit dem Knobeln beginnen.“

Problem des Monats Februar

Spielenachmittag am Dienstag, 6.02.2018

Das wird ein Riesenspaß! Seit einem guten halben Jahr haben die Paten eine wichtige Aufgabe an unserer Schule übernommen – die Patenschaft unserer derzeitigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler. Zum Schulhalbjahr wird deshalb allen die Möglichkeit gegeben, in entspannter Atmosphäre mit den Patenkindern über ihre Erfahrungen und Erlebnisse, aber auch über ihre Schwierigkeiten und Probleme zu sprechen.

Hierzu findet am Dienstag, den 6. Februar 2018, in der 8. und 9. Stunde ein gemeinsamer Spielenachmittag statt.

Wir bitten alle geeignete Brett- und Kartenspiele mitzubringen.

 Alle Paten und 5. Klässler treffen sich am Dienstag um 14.00 Uhr im ersten Stock der Aula.

Organisation: Jörg Sauer

Elternsprechtag am 7.2.2018

Exkursion ins Kinderwunschzentrum des Klinikums Mittelbaden

 

Der vierstündige Biologiekurs von Herrn Senski besuchte im Rahmen einer Exkursion das Kinderwunschzentrum des Klinikums Mittelbaden in Bühl.

Der zuständige Biologe Dr. Wolfgang Bernart hatte sich an diesem Tag Zeit für den Kurs genommen und sich zu einer Führung bereit erklärt, um einen Einblick in seinen Arbeitsalltag zu gewähren.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung in die Hygienevorschriften begann die Führung im Operationssaal. Dieser sei der Ort für kleinere Eingriffe, die zur Vorbereitung oder den Vollzug der künstlichen Befruchtung dienen. Darüber hinaus erklärte er die Funktion der sich im Raum befindenden Geräte und antwortete detailliert auf alle Fragen der Schülerinnen und Schüler.

Im Labor ging die Führung weiter. Es folgten weitere Erklärungen und Demonstrationen zur Arbeitsweise mit einem Brutschrank, mehreren verschiedenen Mikroskopen und der Einlagerung von Eizellen und Spermien durch Zuhilfenahme von flüssigem Stickstoff.

Schließlich durften mehrere Schüler des Kurses nach einer Einführung und unter fachkundiger Anleitung durch Herrn Dr. Bernart selbst eine IUI (= Intrazytoplasmatische Spermieninjektion: Methode der künstlichen Befruchtung) an einer toten Zelle vollziehen, um besser zu verstehen, wie eine Befruchtung außerhalb des weiblichen Organismus vonstatten geht.

Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler in gemütlicher Runde bei Tee und Keksen über Gründe einer ausbleibenden Schwangerschaft, der künstlichen Befruchtung und alternativen Methoden einer künstlichen Befruchtung aufgeklärt.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Dr. Wolfgang Bernart, der sich an diesem Vormittag die Zeit genommen hat und unsere Fragen sehr kompetent beantwortete.

Emilie Baur