Marktplatz der Berufe

Am Freitag, den 17.11.2017, fand am Windeck-Gymnasium zum ersten Mal der „Marktplatz der Berufe“, eine Berufsinformationsveranstaltung, für die 10. Klasse statt. Sie verfolgte das Ziel, die Schülerinnen und Schüler über die möglichen Wege nach dem Abitur aufzuklären und sie auf der Suche nach ihrem Wunschberuf zu unterstützen.

Die Veranstaltung begann zunächst mit einer einführenden Präsentation durch Ute Schulze-Harzer, Abiturberaterin der Bundesagentur für Arbeit, und Prof. Brian Switzer, Professor für Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Konstanz.

Frau Schulze-Harzer informierte über die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten, die den Schülern nach dem Abitur offen stehen, und sprach über die Studienangebote, welche es in Baden-Württemberg sowie ganz Deutschland gibt. Dabei erläuterte sie den Ablauf eines Studienganges und stellte Kriterien auf, anhand derer sich die geeignete Hochschulart finden lässt. Als Voraussetzung für diese Entscheidungen stellte Frau Schulze-Harzer die zentrale Frage „Was interessiert mich?“, denn nur wenn die Schüler Interesse zeigen, wären sie bereit, Zeit zu investieren und ihre Motivation aufrechtzuerhalten, um somit auch ihre Fähigkeiten zu steigern.

Anschließend erzählte der aus der USA stammende Professor Switzer von seinem langen und schwierigen Weg zum Traumberuf. Er berichtete, wie er anfänglich Schwierigkeiten hatte, seinem Vater, einem Biochemiker, seine große Leidenschaft, die Kunst, zu beichten und wie er nach seinem Studium sowohl in der USA als auch später in Deutschland gegen Hindernisse und Probleme ankämpfen musste, bis er schließlich seinen Wunschberuf ausüben konnte. Mit den Worten „Höre auf dein Herz, höre auf dein Können.“ gab er den Schülern der 10. Klasse abschließend den Rat, nicht aufzugeben und solange weiterzumachen, bis sie ihr Ziel erreicht haben.

Im zweiten Teil der Veranstaltung konnten die Schüler nun Workshops besuchen, in denen Eltern und ehemalige Abiturienten des Windeck-Gymnasiums einen Einblick in ihren Beruf gaben. Die Schüler hatten sich im Vorfeld aussuchen können, welches der vielen, unterschiedlichen Berufsfelder sie näher kennenlernen wollten. Es gab beispielsweise „Kommunikationsdesign / SWR Redaktion, „Wirtschaftsingenieurwesen: Controlling und Informatik“, „Sportschule / Architektur“ oder „Polizei / Jura“.

Die Eltern unterhielten sich in kleinen, offenen Gesprächsrunden mit den Schülern. Sie sprachen in einem kurzen Vortrag über ihren persönlichen Werdegang und ihren Beruf im Allgemeinen. Sie klärten darüber auf, welche Voraussetzungen der jeweilige Beruf einfordert und welche Studienmöglichkeiten bzw. Studiengänge es gibt. Sie konnten den Schülern konkrete Erläuterungen zum Studium, wie dem Praxis- und Theorieanteil oder den Schwerpunkten, geben sowie die verschiedenen Arbeitsplätze, die den Schülern hinterher zur Auswahl stehen, näher beleuchten.

Als Ergänzung zu den Vorträgen, zeigten die Eltern kurze Filme, verteilten Handouts oder brachten entsprechende Materialien mit, wie die Pläne eines Grundrisses („Architektur“) oder Spiele zur richtigen Aussprache und ein Tonbeispiel aus der Therapie („Logopädie“).

Die Schüler konnten anschließend Fragen stellen und bestimmte Aspekte weiter vertiefen. Sie bekamen dadurch wertvolle Ratschläge, wie beispielweise Praktika zu machen, um Erfahrung zu sammeln, und konnten von dem Insiderwissen der Eltern, z.B. auf was Unternehmen bei der Einstellung von Arbeitnehmern achten oder welche zusätzlichen Kompetenzen heutzutage wichtig sind, profitieren. Der „Marktplatz der Berufe“ war für die Schüler der 10. Klasse somit ein hilfreicher Schritt, ihre berufliche Richtung nach dem Abitur zu finden.

Svenja Graß

Schuljahr 2017/2018: Das ist unsere SMV

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Einiges ist neu, einiges bleibt gleich. Wie immer ist die SMV des Windeck-Gymnasiums Bühl mit ihren engagierten Lehrern Franziska Wolf, Oliver Kirsten und Timo Ullrich der Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler. Auch dieses Jahr wird sie zahlreiche Events vorbereiten und durchführen.

Kontakt:

Hinweis: Bitte ersetzen Sie [at] mit einem @ Zeichen. Dieses wurde aus Gründen des Schutzes vor Spam vertauscht.

Kontakte Schülersprecher 2017/2018:
Sophia Stolpe (J2): sophiastolpe[at]gmx.de
Pau Drexler (J2): pau.drexler[at]onlinehome.de
Zymer Shala (J2): zymersh1[at]gmail.com
Angelika Schnebel (J2): angelika.schnebel[at]gmx.de
Janina Widmann (J1): janinawidmann.jw[at]gmail.com
Noreen Tausend (J1): rntausend[at]gmail.com
Mia Hager (10): miahager02[at]gmail.com

Herr Kirsten, Frau Wolf, Herr Ullrich.

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Erstmalige Teilnahme am Heureka-Wettbewerb

Am 09.11.2017 haben 51 Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen am Heureka-Wettbewerb teilgenommen. Dabei handelt es sich um einen, aus drei Abschnitten (Mensch und Tier, Natur und Umwelt, Technik und Fortschritt) bestehenden, Multiple-Choice-Wettbewerb zum Thema Mensch und Natur, der alle naturwissenschaftlichen Themen anspricht. Es werden Fragen zum Thema Mensch und seiner Umwelt gestellt, die sowohl Tiere und ihre Rekorde, wie auch Pflanzen beinhaltet. Außerdem werden das Wetter, chemische und physikalische Phänomene ebenso thematisiert wie die Themen Technik, Energie und Fortschritt. Hierbei musste man sich innerhalb von 45 Minuten bei 45 Aufgaben für jeweils eine von drei möglichen Antworten entscheiden.  Zu gewinnen gibt es auf jeden Fall etwas: jeder Teilnehmer wird ein Teilnahmegeschenk erhalten und wenn man Glück hat, gibt es sogar Preise wie Experimentierkästen, Software, Spiele und Bücher. Wir warten gespannt auf die Ergebnisse. Da die diesjährigen Wettbewerbsaufgaben noch nicht offiziell sind, gibt es hier einen Einblick in die Aufgaben von 2016.

„Ihr sollt die Wahrheit erben“: Holocaust-Überlebende Anita Lasker-Wallfisch sprach im Windeck-Gymnasium

Das, worüber sie aus erster Hand sprechen kann, ist für die nachfolgenden Generationen nahezu unvorstellbar. Anita Lasker-Wallfisch (92), eine der letzten Zeitzeuginnen des Holocaust, kam am 9. November nach Bühl: Die „Cellistin von Auschwitz“ besuchte das Windeck-Gymnasium und hielt einen Vortrag über ihre Zeit als Jude im Nationalsozialismus und in den Konzentrationslagern Auschwitz und Bergen-Berlsen.

Buch von Lasker-Wallfisch

Am 9. November in der 3. und 4. Stunde wurde sie von Olaf Stiborsky und Andrea Körner als Gast in unserer Aula begrüßt. Die Schülerinnen und Schüler von der 9. Klasse bis zur Kursstufe hatten so die Möglichkeit, ihren Schilderungen zuzuhören und ihr Fragen zu stellen. In der Publikation „Ihr sollt die Wahrheit erben“ kann man minutiös und anhand von erhaltenen Korrespondenzen der Familie nachlesen, welche Schrecken des NS-Regimes die Familie und Lasker-Wallfisch selbst zu erdulden hatte. Nach ihrer Lesung und nachdem sie Fragen beantwortet hatte, wurde Lasker-Wallfisch von Omar Hemida interviewt. Das Interview wurde auch vom SWR aufgenommen und ist mittlerweile online verfügbar. 

Lasker-Wallfisch las aus ihrer Biographie, aus Versatzstücken der journalistischen Arbeit ihrer Schwester und aus eigenen Notizen vor. Eindrücklich, aber ohne Pathos mit einer an Nüchternheit grenzenden Sachlichkeit sprach die 1925 Geborene über erste Beleidigungen in der Schule, zunehmende Repressionen gegen Juden und die Reichspogromnacht, die sich am Tage ihres Vortrags auf den Tag genau jährte.

Auch sprach sie über ihre Zeit als Zwangsarbeiterin, in der ein Fluchtversuch zur Verhaftung und Überstellung nach Auschwitz führte. Dort rettete ihr das Cellospiel, das sie seit Kindesbeinen erlernt hatte, das Leben. Als Mitglied im Orchester von Ausschwitz wurde sie gebraucht. Dennoch musste sie mitansehen, wie tausende Juden und Kriegsgefangene getötet wurden. „Dort ging es nur durch den Schornstein raus“, so die zynische wie treffende Bemerkung.

Nach der Überstellung nach Bergen-Belsen, Krankheit und weiteren Martyrien, wurde das KZ von den Engländern befreit. Aber als „Displaced Person“ hatte Lasker-Wallfisch zunächst keinen Ort, an den die zurückkehren konnte. Sie versuchte es in England und schwor sich, nie wieder nach Deutschland zurückzukehren.

Wir alle können froh sein, dass sie die schier unglaubliche Stärke besaß, zurückzukehren und nunmehr seit vielen Jahren in Schulen über den Holocaust zu sprechen, aufzuklären und zu informieren. Das Wort „Nation“ bedeute ihr nichts mehr. „Was ist ein Jude?“ Wichtig sei, was hinter dem Gesicht ist.

Die Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen und die anwesenden Journalisten erlebten eine Frau, die kein Blatt vor den Mund nahm und mutig über ihre Erfahrungen sprach. Eine Frau, der man gerade in der heutigen Zeit genau zuhören sollte, wenn sie sagt: „Schlagt euch nicht tot; spielt Fußball miteinander, sprecht miteinander. Interessiert euch für die anderen.“

Wir alle tragen nicht die Schuld für das, was passiert ist. Aber wir tragen die Verantwortung dafür, dass so etwas wie der Holocaust nie wieder passieren wird. Menschen Wie Lasker-Wallfisch sind deshalb so wichtig,  das Gedenken und die Erinnerung aufrecht zu halten. Aber bald wird es keine Zeitzeugen mehr geben. Dann wird es an uns allen sein, dem nachfolgenden Generationen zu erzählen, was Menschen Menschen antun können. Und dass man alles dafür tun muss, dies zu verhindern.

B.Blume

Video von der Medien-AG (Besonderer Dank an David Huh für den Schnitt)

Problem des Monats November 2017

Im Schachspiel wird das Pferd auch Springer genannt. Es ist eine wertvolle Figur im Spiel, da sie als einzige über andere Figuren springen kann. Dabei zieht das Pferd wie nebenstehend abgebildet „zwei

Felder gerade und ein Feld zur Seite“.

Im Urlaub haben Marco und Petra von ihrem Opa erste Kennenlernaufgaben zu Pferdesprüngen erhalten. Löse du diese nun auch.

a) Auf einem kleinen 4×4-Brett-Ausschnitt sollen die vier Pferde von unten mit möglichst wenigen Sprüngen ihr jeweils zugewiesenes Ziel oben erreichen.

Wie viele Züge werden benötigt?

 

b) Jetzt liegt ein 5×5-Schachspiel vor.

In der Mitte sind drei Felder durch Feuer gesperrt. Die Pferde können auf diese Feuerfelder nicht hüpfen, wohl aber darüber springen.
Wie viele Sprünge brauchen die Pferde jetzt mindestens, wenn jedes Pferd zu je einer beliebigen Möhre springen darf?

 

 

Uniluft schnuppern – Biomechanik am KIT

,,Spannend, kurzweilig und informativ!“ – so beschrieben die Schülerinnen und Schüler des Neigungsfachs Sport von Herrn Ullrich die Einführung in die ,,Biomechanik des Laufens“ am KIT. Motiviert fuhren sie am Freitag, den 27.10. 2017 mit dem Regionalexpress nach Karlsruhe. Durch den praxisnahen Vortag von Johannes Nagl wurde den Sportlern die auch abiturrelevante Thematik näher gebracht. Die Stoffvermittlung wurde von dem Doktoranden durch einen Vortrag und eine Gruppenarbeit, in Form von selbstständiger Forschung, hervorragend durchgeführt. Nachdem er bereits Sympathiepunkte gesammelt hatte, indem er den Windeck-Schülern das Du angeboten hatte, begann er mit der Vorstellung des Projekts „School goes Biomotion“. Durch dieses Projekt werden sporttheoretische Inhalte anwendungs- und praxisorientiert vermittelt. Daraufhin wurde ein Skript über das Modul 4 „Die Biomechanik des Laufens“ ausgeteilt. Durch den interaktiven Vortrag  über allgemeine Laufbewegungen und die Darlegung der kinetischen und dynamischen Parameter wurden beste Grundlagen für die darauf folgende Gruppenarbeit gelegt. Die eine Hälfte des Kurses spezialisierte sich nun auf die kinematischen, die andere auf die dynamischen Bewegungen des Laufens. Begeistert von der Vorstellung, einen eigenen Forschungsversuch durchführen zu dürfen, begannen beide Gruppen sofort mit der Vorbereitung ihres Versuchs. Die Aufgabe der „Kinematik-Gruppe“ bestand darin, das Laufbild eines Schülers bei verschiedenen Tempi aufzunehmen und dieses anschließend  auszuwerten, um die Veränderungen der kinematischen Parameter dieses zyklischen Vorgangs zu bestimmen. Die  „Dynamiker“’ mussten währenddessen die auf den Boden wirkenden Kräfte bei normalen Lauf mit den Kräften während einer Beschleunigung vergleichen. Hierfür bauten sie mithilfe von bereits im Boden eingelassenen Kraftmessplatten und Lichtschranken ihren Versuch auf. Sie verglichen die dynamischen Parameter des Laufens und Sprintens und stellten ebenso wie die „Kinematik-Gruppe“ ihre Ergebnisse im Plenum vor. Während der Gruppenarbeit tigerte J. Nagl immer wieder durch die Gruppen, gab Hilfestellungen, erklärte geduldig immer und immer wieder die Arbeitsschritte und verhalf den Schülern somit zur erfolgreichen Lösung der Aufgaben. Zum Abschluss wurden den angehenden Abiturienten und Abiturienten noch einige Informationen bezüglich der sportwissenschaftlichen Studiengänge gegeben, welche bei dem einen oder der anderen großes Interesse geweckt haben.
An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich beim Institut für Sport und Sportwissenschaft und der Spart-Bank für die sehr interessante und für uns kostenlose Einführung in das Thema der Biomechanik bedanken. Es war für uns eine schöne Gelegenheit, etwas „Uniluft“ zu schnuppern.
 Karen Klöpfer und Amelie Noll

Neue Reihe der Medien-AG: Gewusst wie!

Die Medien-AG hat es im Rahmen der Erweiterung ihres Konzepts zur Aufgabe gemacht, neben den schon bestehenden Windeck-News kleine Videos zu machen, die Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen und Eltern helfen, Abläufe besser zu verstehen. Beim ersten Video geht es darum, wie man Beamer bedient. Weitere Themen sind schon geplant, darunter Navigation auf der Homepage, Entschuldigungen in der Oberstufe oder die wichtigsten Informationen zu Präsentationen in der Schule.

Wenn ihr oder Sie eine weitere Idee für ein Video habt, das allen zu Gute kommen könnte, dann schickt die Frage einfach an bob.blume[at]windeck-gymnasium.de (richtiges @ einsetzen). Dorthin können Sie gern auch weitere Anregungen oder Kritik senden.

Alles nur Theater? Die Theater-AG probt ein neues Stück

Als die meisten Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer schon nach Hause gegangen waren – selbst diejenigen, die noch bei der Halloween-Party waren – brannte in der Schule noch Licht. Es wurde geschrien, gejubelt, getanzt und geredet – aber nicht so, wie man es normalerweise in der Schule macht. Die Theater-AG verbrachte den gesamten Freitag und den Samstag bis zum Nachmittag in der Schule, um das neue Stück kennenzulernen und einzuüben.

Nachdem Herr Blume vom langjährigen Theaterregisseur Frank Forster die AG übernommen hatte, ging es letztes Jahr darum, sich kennenzulernen – nicht unwichtig beim Theater, in dem man viel miteinander spricht, lacht und sogar weint. Dieses Jahr ist die Aufführung eines ganzen Stücks geplant, das nun nach und nach geprobt wird. Als Verstärkung wird Frau Wenzel Herrn Blume unterstützen. Welches Stück eingeübt wird, wird noch nicht verraten. Es sei nur so viel verraten: Obwohl die Themen aktuell sind, werden die Schauspieler tief in die französische Revolution geschmissen.

In der nächsten Zeit wird intensiv am Text gearbeitet und die ersten Szenen werden angespielt. Nach und nach soll so das Stück entstehen. Im nächsten Jahr wird es dann ernst. Wann das Stück aufgeführt wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.

Falls Sie Lust und Zeit haben, die Theater-AG zu unterstützen, melden Sie sich bei Herrn Blume. Wir brauchen noch Hilfe bei

  • den Kostümen
  • dem Bühnenbild
  • den Requisiten
  • beim Schminken
  • beim Licht

Das Wochenende hat gezeigt, dass alle unglaublich viel Lust haben, endlich wieder ein Stück auf die Bühne zu bringen. Man hat gesehen, dass Theater alles ist. Und eben nicht nur Theater.

Halloween-Party wieder ein großer Erfolg

Grüße aus Katalonien