Informatik-Wettbewerb Biber

Wie sortiert man einen Teller in eine Spülmaschine so ein, dass er mit den vorhandenen Teller der Größe nach geordnet ist und dabei möglichst wenige Teller umgestellt werden müssen? In welcher Reihenfolge müssen zwei Biberarten in ihr Kanalsystem eintauchen, um in einer vorgegebenen Reihenfolge im Bau anzukommen? Wie muss ein Roboter programmiert werden, damit er einen vorgegebenen Kurs durchläuft?

Solchen Fragen stellten sich in der Woche vom 04. bis zum 15. November 2019 die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7c und 7e und des Informatik-Kurses von Herrn Dutzi beim diesjährigen Informatik – Biber – Wettbewerb.

Vorwiegend in Zweierteams ging es für die insgesamt 53 Schülerinnen und Schüler innerhalb von 40 Minuten an die 15 spannenden, kniffligen und interessanten Aufgaben. Dabei erlebten sie, wie aufregend und vielseitig  Informatik ist.

Die regen Diskussionen über die Aufgaben während des Wettbewerbs in den Teams und danach in den Klasse zeigten, dass die Schülerinnen und Schüler viel Freude, Spaß und Interesse an den Aufgaben hatten.

Die Bekanntgabe der Ergebnisse sowie die Übergabe der Preise für die Jahrgangs- und Schulbesten findet im Januar 2020 statt. Wer bis dahin nicht warten möchte, kann sich schon mal auf der Wettbewerbsseite mit seinen Nutzerdaten einloggen und überprüfen, ob seine Antworten richtig sind.

 

Markus Dutzi

Marktplatz der Berufe: Nachlese und Dank

„Ich weiß jetzt, dass ich Richterin werden möchte“, dies ist das Urteil einer Schülerin des Windeck-Gymnasiums nach dem diesjährigen Marktplatz der Berufe, der am vergangenen Freitag, den 15.11. bei uns an der Schule in dieser Form zum zweiten Mal durchgeführt wurde. Auch die Referentinnen und Referenten äußerten sich positiv und waren zum Teil erstaunt, wie groß das Interesse an einzelnen Berufen war – ob in den Bereichen Medizin, Maschinenbau und Konstruktion, Recht oder auch Kultur, ganz zu schweigen von Architektur, Journalismus oder der Polizei als Arbeitgeber.

Ob wir alle neuen Wünsche für das kommende Jahr werden realisieren können, ist ungewiss. Auf jeden Fall werden wir wieder daran arbeiten, all jenen Schülerinnen und Schüler, die sich auf diesen Tag vorbereitet hatten, eine bunte Palette an beruflichen Perspektiven anzubieten, so dass sie am Ende des Vormittags mit einer klaren Vorstellungen nach Hause gehen können, was auf sie in den einzelnen „Traumberufen“ zukommen wird.

An dieser Stelle sei nochmals ganz herzlich allen Referentinnen und Referenten und deren Bereitschaft gedankt, Ihren Beruf/Ihr berufliches Tätigkeitsfeld vorzustellen!

Frau Ackermann – Wirtschaftsingenieurin, Bosch Bühl
Herr Dürk – Öffentliche Verwaltung Bühl, Stadt Bühl
Herr Dr. med. Eisemann – Humanmedizin
Frau Feuerer – Journalismus, Stadt Gaggenau
Frau Dr. med. Hüttemann – Zahnärztin
Frau Janson – Hebamme
Frau Dr. Knebel – Arbeits- und Organisationspsychologie, Bosch Bühl
Herr Kömpf – Staatstheater Karlsruhe
Herr Kroeg – Technischer Einkauf, Bosch Bühl
Herr Leppert – Schulsozialarbeit, Stadt Bühl
Herr Lietzenmaier – Konstukteur, Schaeffler Bühl
Herr Mielke – Rechtsanwalt, MHG Bühl
Herr Peter mit Team – Polizei
Herr Reinschmidt mit Team – Sportschule Steinbach
Herr Rettig – Geschäftsführung Tourismus Bühl-Bühlertal- Ottersweier
Herr Spaetgens – Kaufmännische Geschäftsführung, Max Grundig Klinik Bühlerhöhe
Herr Stolz – Versuchsingenieur, Schaeffler Bühl
Herr D. Striebel – Bundesagentur für Arbeit Karlsruhe/Rastatt
Herr O. Striebel – Wirtschaftsprüfung, Ebner Stolz
Frau Urschinger – Redakteurin, SWR3
Herr Velten – Architektur, PLANUM architekten GBR
Frau Vogel – Finanzwesen, Sparkasse Bühl
Herr Vogt – Bauingenieurwesen, Bauunternehmung Eisenbiegler
Frau Winschermann – Logopädin

Vortrag zum schulvermeidenden Verhalten von Kindern und Jugendlichen

Frau Dr. med. M. Klein informierte ein interessiertes Publikum, bestehend aus Eltern, Schulsozialarbeiter*innen, Schulpsychologen sowie Kolleg*innen, am 5. November 2019 über die vielfältigen Ursachen und Hintergründe [Schulabsentismus], die schulvermeidendes Verhalten nach sich ziehen können.

Deutlich wurde, sollte es zu Schwierigkeiten im Schulalltag von Kindern und Jugendlichen kommen, dass es unabdingbar sei, auf ein klares Netzwerk aus schulpsychologischer Beratungsstelle, dem Jugendamt, dem Jugendsachbearbeiter der Polizei und den Fachstellen am Regierungspräsidium zuzugreifen, um adäquat reagieren zu können. Neben den externen Ansprechpartnern, so Klein, sei ein funktionierendes Netzwerk an der Schule wichtig, um ggf. sofort reagieren zu können, um Eltern oder auch Kolleg*innen entlasten zu können.

 

Hilfreiche Materialien und Adressen

Life.Matters – Leitfaden zur Prävention von Selbstverletzungen und Suizid in der Schule; B. Michaelsen-Gärtner, P. Paulus, A. Birnbaum (2008)

Beim Verdacht auf Kindswohlgefährdung gibt diese Seite Informationen:

http://schulamt-heilbronn.de/,Lde/790281

Unter folgender Adresse findet man verschiedene Materialien / Hinweise für Lehrkräfte in BW zum Bereich der Kooperation: https://km-bw.de/Arbeitsstellen+Kooperation

Die Handreichung Modul E: Chronische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen mit Auswirkungen auf den Schulalltag kann auf folgender Seite heruntergeladen werden: 

Informationen zum Thema Schulverweigerung mit Verweisen zu weitern Materialien und Broschüren:

http://kompetenzzentrum-schulpsychologie-bw.de/,Lde/Startseite/Informationen/Schulabsentismus

 

 

 

Merkurtransit – öffentliche Beobachtung am Windeck-Gymnasium

„Marktplatz der Berufe“ am Freitag, den 15. November 2019

 

Die Leitperspektive Berufliche Orientierung des neuen Bildungsplanes weist der Berufs- und Studienorientierung einen deutlich größeren Stellenwert zu, was wir Lehrenden sehr begrüßen. Mit unserem Ansatz, am Ende der Mittelstufe, als wichtige Gelenkstelle, unsere Schülerinnen und Schüler so frühzeitig wir möglich mit fundierten Informationen zu versorgen, gehen wir dabei sicherlich neue Wege, da es bei unserem Konzept zu einer Kooperation der weiterführenden Schulen – Gewerbeschule, Handelslehranstalt und Windeck-Gymnasium – am Schulort Bühl kommt.

Beim sog. Marktplatz der Berufe erhalten alle Schülerinnen und Schülern der Eingangsklassen bzw. der 10-ten Klassen „aus erster Hand“ einen sowohl umfangreichen als auch detaillierten Einblick in die verschiedensten Berufe oder Berufsfelder.

Auf Elterninitiative hin gelingt es uns nun bereits im dritten Jahr, eine berufliche Informationsveranstaltung auf die Beine zu stellen, bei der die Schülerinnen und Schüler ganz konkrete Einblicke in den Berufsalltag erhalten. Es ist eben doch von Relevanz, wenn junge Menschen einer Architektin, einem Physiotherapeuten, einer Juristin oder einem Maschinenbauingenieur Fragen zum Berufsalltag stellen und auch erfahren können, wie sich das Berufsbild in den letzten Jahren entwickelt hat bzw. welche Veränderungen durch die Digitalisierung der Berufsalltag erfährt.

Die Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern war in beiden Jahren sehr positiv. Manche Schüler waren überrascht, wie faszinierend auch gerade manche vermeintlich klischeebehaftete Berufe sind oder auch wie facettenreich Berufe sein können, unter denen man sich zunächst nur wenig vorstellen kann.

Am 15. November werden 25 Berufe/Berufsfelder durch Eltern und weitere Unterstützer aus dem Umkreis der Schule in einer morgendlichen Veranstaltung vorgestellt werden. Die Anmeldung wird nach den Herbstferien liegen, eine umfassende Eltern/Schülerinformation erfolgte an den Elternabenden.

 

 

Vortrag am 5. November 2019: Schulvermeidendes Verhalten

Windeck-Gymnasium in Bühl

Mensa  19 Uhr bis 21 Uhr

Schulvermeidendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen – Symptomatik und Handlungsoptionen

Bis zu 5% der Schülerinnen und Schüler in Deutschland zeigen schulvermeidendes Verhalten. Es ist ein wachsendes Problem mit vielfältigen Ursachen, bei dem Eltern, Lehrer und Mitschüler oft hilflos sind.

Frau Dr. med. Marianne Klein, leitende Ärztin sowie ärztliche Direktorin der Tagesklinik und Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Winnenden, wird in ihrem Vortrag Schulvermeidendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen – Symptomatik und Handlungsoptionen beispielhaft Fälle schulvermeidenden Verhaltens skizzieren und auf Ursachen und Hintergründe hinweisen. In diesem geht es um mögliche zugrundeliegende psychische Störungen und deren Behandlung sowie um erforderliche Hilfen und Haltungen im schulischen und familiären Umfeld.

Darüber hinaus stellt sie ein Kooperationsmodell zwischen Schule wie auch Kinder- und Jugendpsychiatrie vor, welches sich neben einer Aufklärung auch die Vermittlung von Handlungssicherheit zum Ziel gesetzt hat, um zu zeigen, wer bei der Lösung eines solchen Konflikts welche konkreten Aufgaben übernehmen muss.

An den Vortrag schließt sich eine ca. 30-minütige Diskussionsrunde an, in der Frau Dr. med. Klein versuchen wird, Fragen aus dem Publikum zu beantworten.

„Windeck setzt Vielfalt und Fröhlichkeit gegen Hass.“

Die Vorkommnisse in Halle sind nur neuerlicher Höhepunkt einer Entwicklung, die zutiefst bestürzt. Das Windeck-Gymnasium als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ kann und will zu dieser ungeheuerlichen Tat nicht schweigen. Das Courageteam hat daher beschlossen, ein deutliches Zeichen der Solidarität mit allen Juden und Jüdinnen zu setzen. Dazu hat die ganze Schule mit geholfen. Am Montag ab der ersten Stunde haben alle, die mitmachen wollten, einen großen Davidstern gemalt und diesen an die Fensterfronten der Klassenzimmer und des Einganges gehängt. So umzieht seit dem Ende des Vormittages ein breites buntes „Band der Solidarität“ die ganze Schule.

Wir vom Windeck setzen Vielfalt und Fröhlichkeit gegen Hass.

Viva Vilafranca

Am 25. September 2019 ging es für 14 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 und 11 nach Vilafranca del Penedès. Um 13:30 Uhr trafen wir uns zunächst alle am Flughafen Baden-Baden. Alle waren sehr gespannt, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde. Nachdem wir uns dort von unseren Familien verbschiedet hatten, ging es durch die Sicherheitskontrolle und dann saßen wir auch schon alle im Flieger, der uns nach Spanien bringen sollte.

Aufgeregt und voller Vorfreude kamen wir am späten Nachmittag in Girona an. Von dort aus ging es erst mal mit dem Bus gut eineinhalb Stunden nach Vilafranca. Während die spanische Landschaft an uns vorbei zog und wir erste Eindrücke der Umgebung sammeln konnten, fieberten wir immer mehr auf das Zusammentreffen hin. Hungrig, aber glücklich endlich da zu sein, wurden wir von unseren Austauschschülern und Gastfamilien in der Schule herzlich empfangen.

Bei einem gemeinsamen Abendessen mit typischen spanischen Gerichten kamen wir schnell ins Gespräch und lernten unsere Gastfamilien näher kennen. Nach dem Essen ging es zu ihnen nach Hause, wo wir erschöpft und müde von der langen Anreise nur noch ins Bett fielen.

Am folgenden Tag hieß es auch schon früh aufstehen – ein Tag mit vollem Programm stand uns bevor. Wir liefen fast alle gemeinsam zur Schule, lernten dabei schon ein paar Freunde unserer Austauschpartner kennen und hatten Zeit, uns über unsere Gastfamilien auszutauschen. In der Schule angekommen, erwartete uns nach einer kurzen Schulführung ein Stadtrundgang durch Vilafranca. Wir lernten die Sehenswürdigkeiten wie etwa die Basilika Santa-María kennen, von der man einen tollen Rundumblick auf die Stadt und in die nähere Umgebung hat. Nach einer Stunde Freizeit in der Stadt, die viele als Essenspause nutzten, andere hingegen als erste Gelegenheit, schon mal ein bisschen zu shoppen, stand ein Besuch des Weinmuseums auf dem Programm.

Am Nachmittag holten wir unsere spanischen Austauschschüler ab, die den ganzen Tag über in der Schule waren. Gemeinsam liefen wir nach Hause, wo die meisten von uns zu Mittag aßen. Anschließend erwartete uns ein offizieller Empfang im Rathaus und gemeinsam mit unseren Austauschschülern liefen wir dann noch ein bisschen durch Vilafranca, während wir spanisches Eis aßen. Am Abend aßen wir in unseren jeweiligen Gastfamilien zu Abend, wobei viele von uns spanische Gerichte, wie beispielsweise Paella, probieren durften.

Am Freitag fuhren wir mit dem Zug in Richtung Montserrat – ein Sandsteingebirge knapp zwei Stunden von Vilafranca entfernt. Eine Bergbahn brachte uns auf den Gipfel des Gebirgszuges, wo wir uns das Kloster Montserrat anschauten. Auch eine kurze Wanderung zum Gipfelkreuz stand auf dem Programm. Von dort aus kann man weit in die Landschaft schauen, ein idealer Ort um Fotos zu machen.

Nach der Rückkehr trafen wir uns ohne unsere Lehrer zum Abendessen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, schauten wir uns Castells an – die für Katalonien berühmten Menschenpyramiden. Die Teilnehmer, Castelleresgenannt – steigen dabei jeweils auf die Schultern derjenigen, die unter ihnen stehen und bilden somit möglichst eindrucksvolle Pyramiden. Die Mutigen unter uns durften sogar als Teilnehmer mitmachen – ein unvergessliches Erlebnis.

Das Wochenende verbrachten wir mit unseren Gastfamilien.

Am Samstag trafen wir uns im Freizeitpark „PortAventura“ wo wir den ganzen Tag Achterbahn fuhren und den schönen Tag mit einem Feuerwerk am Abend abschlossen. Im Gegensatz zu unseren Austauschschülern waren wir abends immer echt müde und bemerkten, dass es in Spanien wohl sehr typisch ist, lange aufzubleiben, da selbst die Kleinsten in unseren Gastfamilien immer bis um 23.00 Uhr aufbleiben durften.

Circa eine halbe Autostunde von Vilafranca entfernt liegt der Strand, den manche von uns am Sonntag besuchten. Heller Sand, warmes Wasser und Wellen machten diesen sonnigen Tag zu einem perfekten Erlebnis. Andere besuchten aber auch Städte in der Nähe Vilafrancas oder unternahmen andere Dinge mit ihren Gastfamilien.

Barcelona, die zweitgrößte Stadt Spaniens und Hauptstadt Kataloniens besuchten wir am Montag. Wir trafen uns alle an der Schule, wo uns dann auch schon der Bus abholte, der uns durch Barcelona fahren sollte.

Die Lehrerin aus Spanien teilte uns während der gesamten Busfahrt immer wieder interessante Dinge und Informationen zu den Sehenswürdigkeiten mit, an denen wir gerade vorbei fuhren – natürlich auf spanisch.

Unser erster Halt war das berühmte Stadion des FC Barcelona, welches wir allerdings nur von außen besichtigten. Den Shop des Vereins nutzten viele von uns als eine willkommene Gelegenheit, Souvenirs für Freunde und Familie zu kaufen.

Ein Zwischenstopp am Museu Nacional d’Art de Catalunya bot die Möglichkeit, einen Blick auf Barcelona zu werfen und mit der Stadt im Hintergrund ein Gruppenbild zu machen. Nach einem kurzen Abstecher in ein in der Nähe des Hafens gelegenen  Shoppingcenters, fuhren wir mit dem Bus weiter in die Innenstadt.

Dort stand uns der Nachmittag zur freien Verfügung und wir hatten ausgiebig Zeit zu shoppen und gemeinsam mit unseren Austauschschülern die Stadt zu erkunden. Nach guten drei Stunden wurden wir von unserem Bus wieder abgeholt und fuhren mit vollen Taschen zurück nach Vilafranca. Am Abend fingen einige von uns schon mal an ihre Koffer zu packen, denn der Austausch neigte sich schon spürbar dem Ende zu.

Der letzte richtige Tag in Spanien stand im Zeichen eines Besuches der Küstenstadt Sitges, gut eine Zugstunde von Vilafranca entfernt. Nachdem wir die Innenstadt besichtigt hatten, gingen wir an den Strand, wo viele von uns die Gelegenheit nutzen, vielleicht für dieses Jahr ein letztes mal im Meer zu baden.

Am Nachmittag hatten wir nochmal Zeit, einige Souvenirs und Andenken zu kaufen. Nach einem schönen abschließenden sonnigen Tag, ging es gegen Abend wieder mit dem Zug zurück, wo wir die noch fehlenden Sachen in unsere Koffer packten und uns für den bevorstehenden letzten gemeinsamen Abend fertig machten.

Wir trafen uns gegen 20.00 Uhr bei einem Restaurant, wo alle teilnehmenden  Schüler und Lehrer bei einem gemeinsamen Abendessen den Abschluss unseres Austauschs feierten, bevor es am nächsten Tag wieder zurück nach Deutschland gehen sollte. Bei Tapas, einem typischen spanischen Gericht, konnten wir uns nochmal über die vergangene Woche austauschen, die wie im Flug vergangen ist. Müde vom Strand, den vielen Eindrücken und dem langen Essen, fielen wir am späten Abend in unsere Betten.

Nachdem uns am Mittwoch unsere Gastfamilien mit unserem ganzen Gepäck an die Schule gebracht hatten, hieß es dann bei vielen unter Tränen endgültig Abschied nehmen. Zum einen von Vilafranca, aber vor allem von unseren Gastfamilien und Austauschpartnern. Wir bedankten uns noch einmal für die Gastfreundschaft der Familien und für die schöne Zeit, die sicher bei allen eine unvergessliche Erinnerung bleiben wird. Nachdem wir unsere Koffer im Bus verstaut hatten und alle auf ihren Plätzen saßen, ging es wieder zurück nach Girona an den Flughafen, wo unser Flugzeug am frühen Nachmittag in Richtung Deutschland abhob. Eine Mischung aus Traurigkeit und Vorfreude auf zuhause prägte die Rückreise, auf der wir uns alle nochmal die schönsten Momente der vergangenen Woche durch den Kopf gingen lassen. In Baden-Baden angekommen wurde uns bei kühlem und regnerischem Herbstwetter noch einmal klar, wie schön nicht nur das Wetter der vergangenen Tage war. Der herzliche Empfang durch unsere Familien war der Beginn unserer Reiseberichte voll toller Erlebnisse.

Isabelle Wagner (10c)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Schulbus sicher zur Schule!

Vergangene Woche erhielten unsere Fünftklässler ein anschauliches Schulbustraining durch die Polizei.
In einem ersten theoretischen Teil wurde das Thema Schulweg bereits mit Beginn von Zuhause, inklusive frühem Aufstehen und rechtzeitigem Losgehen zur Haltestelle, besprochen.
Darauf folgte ein anschaulicher praktischer Teil an der Haltestelle und im Bus mit dem richtigen Verhalten an der Bushaltestelle, dem Ein- und Aussteigen, dem Sitzen im Fahrzeug, den Notfalleinrichtungen sowie dem Verhalten in Notfällen. Besondere Aufmerksamkeit erregte sicherlich die angekündigte und vorher mit den Kindern besprochene Bremsung aus geringer Geschwindigkeit.
Wir hoffen, dass das Gesehene und Erfahrene den Kindern hilft, mögliche Gefahren besser zu erkennen.
Allzeit gute Fahrt!