Ticket für das Landesfinale gelöst

Windeck Turnerinnen und Turner belegen jeweils Platz eins im RP-Finale

Am Mittwoch und Donnerstag, den 12./13. Februar 2020 wurde in der Neuen Sporthalle in Bühl das Regierungspräsidiumsfinale im Schulwettbewerb Jugend trainiert für Olympia Gerätturnen ausgetragen. Das Windeck-Gymnasium war hierbei der Ausrichter dieser Großsportveranstaltung. Im Wettkampf IV/2 der Jungen und Mädchen (5. bis 7. Klasse) ging jeweils ein Team mit fünf Turnerinnen und Turner an den Start. Fünf andere Mannschaften aus der Region galt es an den Geräten zu schlagen.

Die Mädchenmannschaft, bestehend aus Hannah Baumer, Anika Maur, Diana Tarabrin, Isabelle Bohe und Edita Tahiri, starteten am Schwebebalken und wechselten dann in olympischer Reihenfolge zu den Geräten Boden, Sprung und Stufenbarren. Die Mädchen zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung und absolvierten die erforderte Pflichtübung fünf des Deutschen Turnerbundes mit wenigen Abzügen. Vor allem am Sprungtisch zeigten die Windeck-Mädels kraftvolle Sprünge und wurden mit Tageshöchstwertungen belohnt.

An den Geräten Boden, Reck, Parallelbarren und Sprung, zeigte das Windecker Jungsteam, bestehend aus Rico Nowak, Kevin Jakober, Elias Fuhrmann, Robin Schemel und Hugo Linnenbrügger, ihr Können. Durchgehend Wertungen im hohen vierzehner Bereich sammelten die Jungs vom Windeck am Reck und erreichten damit mit Abstand die Tageshöchstwertung an diesem Gerät.

Bei der Siegerehrung war dann die Freude groß, als verkündet wurde, dass beide Bühler Teams den ersten Platz auf dem Treppchen einnehmen durften und sich somit das begehrte Ticket für das in drei Wochen stattfindende Landesfinale in Schömberg sichern konnten. „Der große Abstand zu den zweitplatzierten macht Hoffnung auf eine erfolgreiche Teilnahme am Landesfinale“, so die Worte von Frau Krebs.

Einen großen Dank gilt der Klasse 6b mit den Klassenlehrern Frau Trips und Herr Senski, die mit der Bewirtung für das leibliche Wohl der Turnerinnen, Turner und Kampfrichtern an beiden Wettkampftagen gesorgt haben. Zudem waren auch hier unsere Schulsanitäter (Catharina Wendenburg und Aidan Zimmer) im Einsatz und wären im Verletzungsfall sofort zur Stelle gewesen.

Ergebnis Jungen Wettkampf IV/2:

Ergebnis Mädchen Wettkampf IV/2:

Eindrücke vom Tag der offenen Tür

Wenn an einem Samstag die Schule voll ist von Menschen, die sich unterhalten, informieren und sich alles anschauen, dann ist es wieder Zeit für den Tag der offenen Tür. Dieses Mal zeigte das Windeck-Gymnasium wieder, was es zu bieten hat. 

Ob es nun kleinen Theatervorführungen oder chemische Experimente waren: Als Besucher des diesjährigen Tages der offenen Tür wurde es garantiert nicht langweilig. Die Kolleginnen und Kollegen des Windeck-Gymnasiums präsentierten die verschiedenen Fachbereiche oder gaben Führungen, in denen sie den Eltern momentaner 4.Klässler präsentierten, was diese Schule ausmacht: Ob MINT-Fächer, Medien-Räume, Astronomie oder Urban Gardening – alles war dabei. Während die Schulleiterin, Andrea Körner, in einem Vortrag das Windeck-Gymnasium für die Eltern vorstellte, konnten die Kinder das Gymnasium erkunden.

Die 4.Klässler bekamen ganz eigene Führungen von den 6.Klässlern, die schon zwei Jahre in dieser großen Schule unterrichtet werden und ihren anfänglichen Respekt abgelegt haben. Viele Eltern wirkten zudem daran mit, dass gegessen und getrunken werden konnte. Bei einem Stück Kuchen im 1. Obergeschoss oder einem Mittagessen in der Mensa konnten so die vielen Eindrücke besprochen werden. Insgesamt war es ein erfolgreicher Tag, an dem alle an der Schule Beteiligten zusammengearbeitet haben. Wir hoffen sehr, dass die Eindrücke, die die Kinder und ihre Eltern sammeln konnten, mit zu der Entscheidung führen werden, dass das Windeck-Gymnasium eine gute Wahl ist.

Hier einige Impressionen von diesem schönen Tag!

Herr Senski bei seiner Führung

Kaffee- und Kuchenverkauf

Schülerkunst in der Aula

Herr Dürk (Stadt Bühl) im Gespräch vor den Neubauplänen

Spaß im Englischfachraum

Tafeln im Französischfachraum

Ein voller Latein-Raum

Die neue Referendarin im Spanisch-Raum

Geographische Puzzlespiele

 

Professionelle Erklärungen im Fachraum Geschichte

Herr Seidemann macht das Fotomodell

Schule ohne Rassismus/ Windeck Weltoffen – aktuelle Ankündigungen

Fairer Verkauf

Neue Bibelexemplare im Religions-Raum

Sport und Bewegung

Rätseln im Deutsch-Raum

Becher-Spaß im ersten Stock

Wunden malen bei den Sanitätern

Empfang und erste Informationen von Frau Blessing (Vordergrund), Frau Dutzi und Herrn Hauser

Frau Degenhardt erläutert den Zauber der Chemie

Die Oberstufenschüler*innen führen chemische Experimente durch

Frau Bauer im Gespräch

Herr Lembke beim Vortrag

Herr Dinges schleicht durch die Gänge

Windeck Weltoffen

Frau Landgraf im Englischraum

Ein römischer Soldat hat sich in den Fachraum verirrt

Durch die Blume gesprochen

Schüler beim Windeck-Quiz

Schüler beim Windeck-Quiz

Wichtige Termine/Informationen für die neuen Fünftklässler

Windeck Turnerinnen und Turner zweimal 1. Platz bei Jugend trainiert für Olympia

Nächste Runde RP-Finale am kommenden Mittwoch vor heimischer Kulisse

In diesem Schuljahr konnte das Windeck im Gerätturnen drei Teams in der Altersklasse fünfte bis siebte Klasse zum Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia schicken. Man traf sich in Iffezheim zum Bezirksfinale. Zwei Teams mit jeweils fünf Mädchen und ein Team bestehend aus sechs Jungen gingen für das Windeck-Gymnasium an den Start. Die Mädchen zeigten an den vier Geräten Sprung, Barren, Balken und Boden die Pflichtübungen des Deutschen Turnerbundes, die Jungs am Boden, Sprung, Parallelbarren und Reck.

Die zweite Mädchenmannschaft des Windecks erreichte in einen großen Wettkampffeld von zwölf Teams einen soliden 6. Rang mit 158,20 Punkten. Die erste Mädchenmannschaften erturnte sich mit großen Abstand den Sieg mit 171,80 Punkten (Zweitplatziert R. von W. Gymnasium Baiersbronn 165,55 Punkte).

Auch die Jungs vom Windeck erturnten sich den Sieg mit 170,00 Punkten und ließen die zwei Konkurrenzteams weit hinter sich (Realschule Rheinmünster 157,30 Punkte).

Jeweils Platz Eins und Zwei qualifizierten sich für das RP-Finale, das kommenden Mittwoch (12.02.2020) in Bühl in der Neuen Sporthalle ausgetragen wird. Die Turnerinnen und Turner freuen sich auf viel Unterstützung von den Zuschauerrängen. Um 14.30 Uhr startet der Wettkampf. Weitere sehenswerte Wettkämpfe, leider ohne Beteiligung des Windecks, werden am Mittwoch und am Donnerstag Vormittag ausgetragen.

Die Mischung macht`s! Warum wir nicht Homo sapiens sind und Rassismus dumm ist.

 

Am 27. Januar 2020, auf den Tag 75 Jahre nach der Befreiung des KZ Auschwitz, wagte das Windeck-Gymnasium einen Blick in die noch fernere Vergangenheit. Wie sind wir Menschen entstanden? Gibt es überhaupt so etwas wie „Menschenrassen“?  Prof. Dr. Eberhard Frey, Hauptkonservator und Abteilungsleiter des Naturkundemuseums in Karlsruhe stellte sich diesen Fragen in einem spannenden und abwechslungsreichen Vortrag. Gemeinsam begaben wir uns auf eine gedankliche Reise in die ostafrikanische Savanne, in der vor 300 000 Jahren der Homo sapiens und seine Vorgänger lebten. Nach 10 Millionen Jahren im Wald schien in der Savanne der aufrechte Gang der Schlüssel zu mehr und besserer Nahrung, Schutz und erfolgreicherer Fortpflanzung zu sein. Weitere wichtige Entwicklungen wie die Vergrößerung des Hirnvolumens folgten, bis schließlich Homo erectus Ostafrika verließ und sich über die ganze Welt ausbreitete. In mehreren Wellen folgten ihm verschiedene, immer höher entwickelte Menschenarten, zuletzt Homo sapiens – mit schwarzem Kraushaar und schwarzer Haut. Im neuen Lebensraum trafen sie auf die dort bereits lebenden Menschen und vermischten sich mit ihnen. Wir heutigen Menschen sind (außer ganz ursprünglichen Nordafrikanern) also alle Mischlinge. Gerade diese Mischung machte uns zu den vitalen, intelligenten und anpassungsfähigen Individuen, die wir sind. Wenn es also keine Rassen gibt, wieso gibt es dann Rassismus? Frey verwies auf die Entstehung des Rassismus im 19. Jahrhundert: „Das war ein fataler biologischer Irrtum, man hat Biologie unzulässig mit Kultur vermischt. Es gibt für den Sozialdarwinismus keine biologische Grundlage.“ Die Vielfalt des Erbgutes innerhalb einer sogenannten „Rasse“ sei größer als zwischen diesen Gruppen – Rassismus sei somit ein widerlegtes Konstrukt. Es gehöre in die Zeit des Nationalismus (Darwin selbst war durchaus rassistisch orientiert) und sei mit der Wissenschaft des 21. Jahrhunderts nicht zu vereinbaren. 2019 hielt das Institut für Zoologie und Evolutionsforschung der Friedrich-Schiller-Universität Jena in der „Jenaer Erklärung“ fest: Das Konzept der Rasse ist das Ergebnis von Rassismusund nicht dessen Voraussetzung.

Frey fasste seine Thesen nochmals kurz zusammen:

  1. Unsere Vorfahren waren schlauer als wir denken.
  2. Wir sind alle Mischlinge des Homo sapiens.
  3. Ohne diese Vermischung würde es uns Menschen so gar nicht geben.
  4. Rassen zu diskriminieren ist daher dumm:

Verabschieden wir deshalb dieses Konzept auf den Müllhaufen der Geschichte.

Die Mischung macht´s also! Das Gelernte konnte umgehend im Mixen alkoholfreier Cocktails umgesetzt werden: Das Team von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ freute sich über eifrige Tester an der Saftbar und über 160 Euro Spenden für ein Fahrradprojekt in Uganda.

Die neue Schülerzeitung ist da!

Ab sofort kann in den großen Pausen, im Rahmen von Schulveranstaltungen und bei Frau Bertele der neue „WIBO“ („Windecker Bote“, 76 Seiten Umfang) für 2 Euro erworben werden.

Neben den schon bekannten Rubriken „Hingeschaut!“, „Tipps gegen Langeweile“ und „Kniffliges“ enthält der neue WIBO zum ersten Mal die Rubrik „Klimaschutz“. Hier werden auf knapp 30 Seiten Themen wie Vermüllung der Strände, der Plastikatlas 2019, der CO2-Fußabdruck, fridaysforfuture, die ökologische Suchmaschine Ecosia, die Deutsche Meeresstiftung oder schulinterne Aktionen zum Klimaschutz vorgestellt.
Die Rubrik „Hingeschaut!“ stellt Erfahrungen und Erlebnisse von Mitschülerinnen und Mitschülern in den Mittelpunkt. Hierbei geht es z.B. um ein Schuljahr im Ausland, um Erfahrungen als Flüchtling, um die Teilnahme an einer Wal- und Delfinexpedition auf den Azoren, um die EM im Rope-Skipping oder um diverse AGs unserer Schule. Außerdem enthält der neue WIBO mehrere Interviews, Rätsel, Buch-, Film- und Ausflugstipps sowie ein Lehrer-Voting!

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern gute Unterhaltung!

Die Schülerzeitungsredaktion des Windeck-Gymnasiums

“ Schau mal, da ist eine Hollister-Hose!“,

„dieses Oberteil möchte ich unbedingt noch an dir sehen!“… solche Töne hört man normalerweise eher selten in den Räumen 37 und 38 des Windeck Gymnasiums. Unter dem Titel “Windeck Vintage“ fand letzte Woche die erste Kleiderbörse an unserer Schule statt. Als Maßnahme für mehr Nachhaltigkeit im Alltag entstand die Idee im Rahmen des Klima-Workshops in Zusammenarbeit mit der Stadt Bühl. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler brachten in den ersten Tagen modische, gut erhaltene Kleidung, die leider zu klein geworden war oder die man einfach schon zu lange gesehen hatte zu den Helferinnen und Helfern aus den Klassen 9, die mit großem Engagement die Teile sichteten, bepreisten und zum Verkauf bereit legten. Am Mittwoch und Donnerstag fanden viele Kleidungsstücke dank der Verkaufshelfer von den Green heroes neue, glückliche Besitzer. Wer seine nicht verkaufte Kleidung und den Erlös aus dem Verkauf behalten wollte, hatte am Freitag Gelegenheit, diese wieder abzuholen. Es gab aber auch die Möglichkeit zu spenden. Kleidung ging an die Christlich-humanitäre Bruderhilfe in die Ukraine, Geldspenden werden der Bühler Tafel übergeben. Die erste Kleiderbörse des Windes-Gymnasiums fand zahlenmäßig noch nicht die gewünschte Zahl von Anhängern, die Teilnehmer waren jedoch rundum zufrieden mit der Aktion. Eine Wiederholung ist für den Sommer geplant. Anlässlich des “Windeck- Barbecue“ wird es erneut die Möglichkeit geben, unter dem Motto „Windeck Vintage“ nachhaltig zu handeln, zu shoppen und dabei Gutes zu tun.

Frau Werner

Ein historischer Krimi im Generallandesarchiv in Karlsruhe – Geht das?

Ja, das geht! Das jedenfalls konnte der vierstündige Geschichtskurs des Windeck-Gymnasiums am 28. Januar bei seinem Besuch im Generallandesarchiv in Karlsruhe feststellen. Nach einer Einführung in die Aufgaben, Zielsetzungen und Funktionsweisen eines staatlichen Archivs führte uns Herr Dr. Brüning, im Generallandesarchiv zuständig für die Alte Abteilung bis 1806, durch den Gebäudekomplex.

Im Repertoriensaal lernten wir, woher die Akten kommen, nach welcher Struktur sie organisiert und zu finden sind und wie man in einem Archiv arbeitet. Dass man Archivalien und Akten nicht mit eigenen Anmerkungen versehen darf, die Akten mit Vorsicht behandeln muss und auf keinen Fall auch nur ein Blatt entwenden darf, war uns eigentlich klar. Offenbar ist das aber nicht für alle Besucher ein Selbstverständnis. So hat vor einigen Jahren ein Besucher systematisch Aktenteile in falsch verstandener Sammelleidenschaft mit nach Hause genommen und damit eine Straftat begangen. Noch beeindruckt durch diese Erzählung erkundeten wir sodann das alte Magazin des Archivs. Dort zeigte uns Herr Dr. Brüning eine der Kostbarkeiten des Karlsruher Archivs: Eine Hochzeitsurkunde der Heiligen Adelheid von Burgund aus dem Jahr 947 n. Chr.

Im zweiten Teil unseres Archivbesuchs begleitete uns Herr Dr. Stingl, im Generallandesarchiv zuständig für die Neue Abteilung ab 1806, auf eine kriminalistische Spurensuche, die sich um den badischen NS-Innenminister Karl Pflaumer rankte. Dieser war in seiner Eigenschaft als Innenminister nicht nur mit verantwortlich für die Erfassung und Deportation der badischen Juden. In diesem Amt ging er auch rigoros gegen politisch Andersdenkende und Gegner des NS, wie  den SPD-Politiker und vormaligen badischen Staatspräsidenten Adam Remmele sowie dessen Verteidiger und NS-Gegner Ludwig Marum, vor. Marum wurde 1934 im badischen KZ Kislau ermordet, das im Verantwortungsbereich Pflaumers lag. Wie unsere Forschungen in den Akten zu diesem Fall ergaben, waren Pflaumers Vorgehen gegen Remmele, Marum und andere Personen auch eine Art privater Rachefeldzug, weil er sich in den Jahren vor 1933 von diesen Personen falsch behandelt und in seiner Karriere behindert gesehen hatte. Doch unsere kriminalistisch-historische Spurensuche führte nicht nur in die Zeit vor dem Nationalsozialismus. Auch Pflaumers Leben nach 1945 konnten wir in den Akten nachzeichnen. Soviel sei gesagt: Pflaumer kam – wie so viele andere! – im Wesentlichen unbehelligt davon. Obwohl der Mord an Ludwig Marum unstrittig in seinen Verantwortungsbereich fiel, wurde er dafür nie bestraft. Man konnte ihm keine persönliche Tatbeteiligung nachweisen. Auch heute noch ein gewiss unbefriedigendes Urteil!

Sieg bei den Mittelbadischen Schulschachmeisterschaften – Schach AG des Windeck-Gymnasiums räumt doppelt ab!

Am 24.01.2020 fanden am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Gernsbach die diesjährigen Mittelbadischen Schulschachmeisterschaften statt. Aus den diversen Schul- und Alterskategorien nahmen insgesamt 20 Mannschaften mit je vier Spielern an diesem Wettbewerb teil.
Das Windeck-Gymnasium Bühl ging in den Wertungsklassen (WK) IV (Jahrgang 2007 und jünger) und V (5. Klasse) mit je einer Mannschaft an den Start. Insgesamt traten dieses Jahr in beiden zusammengefassten Kategorien fünf Mannschaften gegeneinander an, die im Modus Jeder gegen Jeden und mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie ausgetragen wurden.
Für das Windeck-Gymnasium spielten in der WK IV mit der Aufstellung Dominik Feuerer, Jakub Kubarski, Maximilian Friedmann und Fabian Herman. Das Quartett gewann gegen die Mädchenmannschaft des Goethe-Gymnasiums Gaggenau, Windeck-Gymnasium Bühl WK V und gegen das Goethe-Gymnasium Gaggenau WK IV mit jeweils 4:0 und trennte sich lediglich gegen das Albert-Schweitzer Gymnasium Gernsbach WK IV mit einem 2:2 Unentschieden. Die dadurch erreichten 7:1 Mannschaftspunkten bedeuteten den sicheren Gesamtsieg in diesem Wettbewerb.
In der WK V spielten für das Windeck-Gymnasium Nicolai Friedmann, Paul Deißler, Yusuf Bassan, Mehmet Adnan Büyükasik und Lex Martin. Da es keinen weiteren Konkurrenten in dieser Wertungsklasse gab, stand man bereits vor Beginn des Turniers als Sieger dieser Kategorie fest. Mit zwei Siegen, einem Unentschieden und lediglich einer Niederlage konnte sich das Team aber gegen die allesamt älteren Schüler den respektablen zweiten Platz sichern!
Damit sind beide Mannschaften als Erstplatzierte in ihren jeweiligen Wertungsklassen für die Nordbadische Schulschachmeisterschaft (RP-Finale) qualifiziert, die am 12. / 13. März 2020 als Ganztagsturnier in Karlsruhe ausgetragen wird.
Die Fahrdienste und die Betreuung vor Ort wurden von Judith Feuerer und Ralf Puchas übernommen.