Pica-Pica in Vilafranca

Schon in den ersten Tagen des Austausches gibt es viel, an das man sich später erinnern kann. Dabei spielen Fragen eine Rolle, die erst nach und nach beantwortet werden. 
Wie läuft ein Pica-Pica ab? Funktioniert Weinbau in der Region Penedès genauso wie im Bühler Rebland? Wie sieht Unterricht in einem katalanischen Klassenzimmer aus? Und wie baut man eine Piña der weltberühmten Menschentürme?
Dies alles durften 10 Schülerinnen und ein Schüler mit ihren Begleitlehrerinnen Frau Müller und Frau Blessing bereits in den ersten 1,5 Tagen erfahren.
Nach einem grandiosen Auftakt mit Willkommensbuffet im Grünen, stehen der Austauschgruppe nun weitere sechs spannende Tage in der Partnerstadt Vilafranca bevor. Wir werden berichten.