Landschulheimaufenthalt 6a 10.-14.07.2017 Speyer

In der Woche vom 10. bis zum 14.7. ging die Klasse 6a mit ihrem Deutschlehrer Herr Blume und der Referendarin Frau Gekeler nach Speyer. Es sollte eine Fahrt werden, die allen in Erinnerung bleiben würde. Nach einer lustigen Zugfahrt, bei der sich alle austauschten und nachdachten, wie es wohl werden würde, kamen alle nach einer kurzen Busfahrt in der Jugendherberge an. Diese war schön geräumig und das Essen überzeugte alle. Es gab nicht nur Salatbuffets, sondern auch verschiedene Gerichte, bei denen für jeden Geschmack etwas dabei war.

Am ersten Tag gab es eine Stadtführung, die jedoch mehr eine Domführung war. Lange erzählte der Speyerer Stadtführer über den Dom, dann gingen alle zum jüdischen Bad. Besonders eindrucksvoll war es hoch oben auf dem Stadttor über die Stadt zu blicken.

Am nächsten Tag ging dann die Action los. In verschiedenen Gruppen wurden Flöße gebaut, die dann auf dem Rhein zu Wasser gelassen wurden. Und nicht nur das! Es wurden verschiedene Wettkämpfe ausgetragen und alle Gruppen mussten versuchen, auf dem Wasser das Floß zu wechseln. Es gelang und hinterher konnten alle schwimmen. Später gingen alle sogar ins Schwimmbad. Dies sollten wir am Tage darauf nochmals wiederholen.

Am nächsten Tag war aber zunächst das Technikmuseum angesagt. Man konnte Spaceshuttles, alte Autos und Bahnen und eine komplette Lufthansa-Maschine sehen und begehen. Herr Blume wurde dabei ein wenig unwohl, obwohl er seine Höhenangst überwand. Das musste er auch, denn am nächsten Tag wurde es noch schwieriger für ihn und alle, deren Freund die Höhe nicht ist.

Im Hochseilgarten konnten alle mithilfe von Sicherungen alleine über die Baumwipfel gehen! Eine geniales und spaßiges Event. Das war dann schon der letzte Tag, der mit super Performances abgeschlossen wurde. Es gab mehrere Choreographien zu Musik und eine tolle Talkshow. Am Abend gab es dann noch Disko.

Und das waren nur die großen Highlights. Nebenbei wurde natürlich noch Fußball gespielt. Und Werwolf. Allerdings musste man dabei aufpassen, dass sich Frau Gekeler nicht wirklich in einen Wolf verwandelte, denn zu verlieren ist wohl nicht so schön für sie. Auch die Stadt konnten alle noch besichtigen und dabei auch das riesige Antiquariat, das viele Bücher hatte. Herr Blume war begeistert und fasziniert.

Insgesamt waren es tolle Tage, die allen in Erinnerung bleiben werden.